München-Neuhausen:
Die SPD-Mitglieder in Neuhausen wählten auf der Jahreshauptversammlung vom 22. Februar 2013 einen neuen Ortsvereinsvorstand.
Die neue Vorsitzende Marianne Kreibich machte deutlich, dass sie während des Wahljahres vor allem die Schwerpunkte der SPD im Viertel im Vordergrund sehe.
So wird es neben regelmäßigen Mitgliedertreffen offene Veranstaltungen zu Themen wie „Senioren in Neuhausen“, „Bildung“ und „Armut“ geben. „Als Ortsvereinsvorsitzende ist es mir wichtig, mit den Bürgerinnen und Bürgern aus Neuhausen im Gespräch zu bleiben, ihre Anliegen aufzunehmen und sozialdemokratische Lösungsansätze bekannt zu machen,“ sagte Kreibich am Rande der konstituierenden Sitzung des neuen Vorstands am 4. März 2013.
Kreibich, die seit 13 Jahren Mitglied des Bezirksausschusses Neuhausen-Nymphenburg ist, wird in ihrer Arbeit von den beiden stellvertretenden Vorsitzenden Anna Lena Mühlhäuser und Jochen Reisinger sowie den Beisitzerinnen und Beisitzern Ingeborg Staudenmeyer (BA), Annelotte Zander (AG 60+), Eva-Sophie Koch (AsF), Christoph Petrik (AGS), Wolfgang C. Thoma (AfA) und Oliver Kahl unterstützt. Dr. Hans-Jörg Scheerer übernimmt erneut die Kasse, während Apollonia Pramberger als Schriftführerin zur Verfügung steht.
Von links nach rechts: Jochen, Reisinger, Anna Lena Mühlhäuser, Oliver Kahl, Marianne Kreibich, Hans-Jörg Scheerer, Eva-Sophie Koch, Wolfgang C. Thoma, Christoph Petrik, Annelotte Zander, Apollonia Pramberger
Text: alm
S-Bahnhof Donnersberger Brücke
wird barrierefrei!
München,
Neuhausen-Nymphenburg. Eine langjährige Forderung der
Neuhauser Jungsozialisten wird endlich
umgesetzt: Der S-Bahnhof Donnersberger Brücke wird
barrierefrei ausgebaut!Die Bauarbeiten hierzu beginnen noch
in diesem Jahr, und sollen Mitte 2014 abgeschlossen sein.
Dazu Michael Franz, erster Sprecher der Jusos
Neuhausen-Nymphenburg:„Schon seit 2008 forderten wir in
Anträgen immer wieder den barrierefreien Ausbau dieses
Bahnhofes, welcher als stark frequentierter
Verkehrsknotenpunkt in seinem jetzigen Zustand längst
nicht mehr zeitgemäß ist, und dessen Benutzung
für Gehbehinderte sowie für Personen mit Kinderwagen
u.ä. eine Zumutung darstellt.Auch die SPD-Fraktionen der
Bezirksausschüsse 08 und 09 schlossen sich unserer
Forderung an, und so stand das Thema
schließlich dann auch im Münchner Stadtrat auf der
Tagesordnung. Lange Zeit war unklar, wann
genau der Ausbau in Angriff genommen werden sollte, da
seitens der Deutschen Bahn AG die Planung
der Baumaßnahmen von der Entscheidung über den Bau der
zweiten S-Bahn-Stammstrecke abhängig gemacht
wurden. Finanziert wird die Baumaßnahme überwiegend
aus Landesmitteln."
Benjamin
Gebert, dritter Sprecher, ergänzt: „Vom Zugangsbauwerk
her wird nun ein Steg zwischen den beiden
Bahnsteigen errichtet, von welchem zwei Aufzüge zu den
Bahnsteigen führen werden. Am Ausgang zur
Richelstraße entsteht ein dritter Aufzug, sowie zusätzlich
ein barrierefreier Zugang zur
Bushaltestelle auf der Donnersberger Brücke. Einziges noch
strittiges Detail ist der Ausbau des
Zugangs vom Bahnhof unter der Brücke hindurch zur
Bushaltestelle auf der Westseite, da
dieser im Zuständigkeitsbereich der MVG liegt, und die
Finanzierung eines weiteren Aufzuges auf
der Westseite noch nicht geklärt ist. Wir fordern diesen
Aufzug aber weiterhin."
www.jusos-neuhausen.de
Links:
"Die
Freiheit" - Womit haben wir es zu tun?
Rechtspopulisten
in München
Süddeutsche
Zeitung - Bewegung am Rechten Rand
Wir
wünschen allen fröhliche Weihnachten und ein friedliches
neues Jahr 2013.
Verkauf
von Genossenschaftswohnungen abgewendet Erbpachtverträge
werden verlängert - Politischer Druck hat sich gelohnt!
München, Neuhausen-Nymphenburg. Die
Neuhauser JungsozialistInnen begrüßen die Zusage von
Bundesbauminister Dr. Peter Ramsauer, den Münchner
Wohnungsbaugenossenschaften eine Laufzeitverlängerung
auslaufender Erbpachtverträge anzubieten, und vom geplanten
Verkauf der Erbpachtgrundstücke abzusehen.
| Vorstand der Jusos
Neuhausen-Nymphenburg - Foto: NL |
Dieser Zusage vorausgegangen war eine
monatelange intensive politische Arbeit von Jusos, Münchner
SPD-Stadtratsfraktion, Mieterbund, und schließlich der
SPD-Bundestagsfraktion. Konkret ging es um Grundstücke des
Bundeseisenbahnvermögens (BEV), welche auf Anordnung des
Bundesfinanzministeriums nach Ablauf der Erbbaurechte gegen
Höchstgebot veräußert werden sollten. Ein Vorkaufsrecht für
Genossenschaften war dabei nicht vorgesehen. Dies hätte in
erster Linie die Eisenbahn-
Wohnungsbaugenossenschaften betroffen, welche bei einem
solchen Bieterverfahren chancenlos gewesen wären. Somit
drohte in München ein umfangreicher Verlust von bezahlbarem
Wohnraum. Genossenschaften und Mieter können nun aufatmen.
Dazu Michael Franz, erster Sprecher der Jusos
Neuhausen-Nymphenburg: "Für Erbpachtverträge, die in
den kommenden Jahren auslaufen, bietet der Bund nun eine
Laufzeitverlängerung an. Zu einem Verkauf soll es nur dann
kommen, wenn die Genossenschaften selber ein Kaufinteresse
bekunden."
Benjamin Gebert, dritter Sprecher, ergänzt: "Die SPD
steht dazu, die Idee des genossenschaftlichen Wohnens weiter
zu stärken, und bezahlbaren Wohnraum im Interesse der
Mieter langfristig zu sichern."
Sommerfest der Neuhauser SPD am
Rotkreuzplatz
Rote Luftballons, Rote Sonnenschirme, Rote
Flyer
München, Neuhausen-Nymphenburg: Auf dem
traditionellen Rotkreuzplatzfest
der
Neuhauser SPD am 11.August stehen wie in jedem Jahr die
privaten Gespräche, durchaus auch über
Politik, in gemütlicher Runde bei
Bier, Brotzeit oder einem Stück Kuchen im Vordergrund. Die
Neuhauser
Ortsvereine wollten es
in diesem Jahr auch so halten und begrüßten mit knapp
gehaltenen Worten die Bürgerinnen
und Bürger auf dem gut besuchten Rotkreuzplatz.
Stadtrat Oliver Belik, Bezirksrätin Ruth
Waldmann und der
Bundestagskandidat
für dem Münchner Westen, Roland Fischer, Ingeborg
Staudenmayer und Mitglieder des BA 9 fanden sich
bei dem schönen Sommertag ein, um mit den Bürgern zu
feiern und zu diskutieren. Für
Musik sorgte die Band „BO JACK LUMUS”. Die Kinder
tobten begeistert auf der Hüpfburg und
die Erwachsenen nutzten die Gelegenheit,
über so manche Probleme und Veränderungen im Stadtbezirk
zu sprechen.
Dazu Oliver Belik: "Das Fest ist wieder
ein voller Erfolg für die Sozialdemokratie
in
Neuhausen-Nymphenburg - Wir haben rund 1000 Gäste gezählt.
Wir danken allen Helferinnen und Helfern
für ihren Einsatz".
 |
| MandatsträgerInnen und Mitglieder auf
dem Rotkreuzplatzfest - Foto: CP |
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| Infostand am Rotkreuzplatz - Foto:
NL |
München, Neuhausen-Nymphenburg: Antrag der SPD-Fraktion
im Bezirksausschuss Neuhausen-Nymphenburg zum Erhalt der
Bahn-Genossenschaftswohnungen.
Der BA 9 – Neuhausen-Nymphenburg möge beschließen:
Antrag: Die Landeshauptstadt München wird
aufgefordert
1. auf das Bundeseisenbahnvermögen und das
Bundesfinanzministerium einzuwirken, dass bei Ablauf von
Erbbaurechten mit Genossenschaften alle Maßnahmen ergriffen
werden, die einen Fortbestand der genossenschaftlichen
Wohnungen ermöglichen.
2. alle planungsrechtlichen und sonstigen Möglichkeiten
zur Sicherung des Wohnungsbestandes der
Eisenbahngenossenschaften auszuschöpfen.
Begründung:
Einer Mitteilung der Bundeseisenbahnvermögen,
Dienststelle Süd, im Internet ist zu entnehmen, dass in
Neuhausen eine Wohnanlage mit 48 WE, Gaststätte und
Ladengeschäft zum Verkauf angeboten wird. Das Objekt
befindet sich auf Erbbaugrundstücken der
Eisenbahngenossenschaft-München West. Mit Ablauf des
Erbbaurechtes fallen die Grundstücke zurück an das
Bundeseisenbahnvermögen. Auf Anordnung des
Bundesfinanzministeriums soll nun der Verkauf an den
meistbietenden Kaufinteressenten erfolgen.
Der Bezirksausschuss 9 spricht sich ausdrücklich und auf
das schärfste gegen diese Verfahrensweise aus. Denn nicht
nur im 9. Stadtbezirk ist der Erhalt preiswerten Wohnraums
durch Genossenschaften das Gebot der Stunde. Die
Genossenschaften in unserem Stadtbezirk sind seit eh und je
- ja schon historisch gesehen - Garanten für preiswertes
und mieterfreundliches Wohnen.
Der Bezirksausschuss 9 fordert deshalb auch für die
Zukunft den Erhalt der Bahn-Genossenschaftswohnungen, nicht
nur im Interesse der Mieter, sondern auch aus
stadtentwicklungspolitischer Sicht. Diese Forderung ist umso
dringender, da in den nächsten Jahren bei weiteren Grundstücken
das Erbbaurecht endet.
Der Antrag wurde in der Sitzung des Bezirksausschusses 9
vom 15. Mai 2012 mehrheitlich angenommen.
Jusos
Neuhausen-Nymphenburg
Der Ortsverein Neuhausen fordert den
SPD-Unterbezirksvorstand und die SPD-Stadtratsfraktion auf
sich für die Weiterführung des Projektes LILALU
einzusetzen. Dafür sind mit dem Träger LILALU e.V.
Gespräche zu führen und Lösungen zu finden.
Begründung.
Der sich in der Insolvenz befindliche Verein
LILALU e.V hat mit seinen ganztagesbetreuten Angeboten mit
über 6000 Plätzen in 2011 eine deutliche Lücke in der außerschulischen
Ganztagesbetreuung geschlossen.
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| Foto - Willi Wermelt |
München, Neuhausen-Nymphenburg: Die Jusos
Neuhausen-Nymphenburg haben bei ihrer
Jahreshauptversammlung einen neuen Vorstand gewählt.
Neuer Sprecher ist der Fahrdienstleiter Michael Franz.
Unterstützt wird Michael Franz durch den Studenten
Benjamin Gebert und dem Haustechniker Maximilian Thomas.
Jean-Marie Magro und Christina Röckl scheiden aufgrund
ihres Studiums aus dem Vorstand aus. Wolfgang Thoma
scheidet ebenfalls aus dem Vorstand aus.
| Vorstand der Jusos
Neuhausen-Nymphenburg - Foto: NL |
In seiner Antrittsrede formulierte Michael Franz:
"Die Jusos Neuhausen haben seit den Kommunalwahlen
2008 eine gute kommunalpolitische Arbeit geleistet. Wir
wollen das weiterhin forcieren und Anträge für den
Bezirksausschuss und dem Stadtrat vorbereiten. Ich danke
den ehemaligen Vorständen für ihre erfolgreiche
Arbeit!"
Maximilian Thomas: "Unser Ziel ist es, dass die
Betreuung von Kindern weiterhin verbessert wird. Wir
werden daher mit dem Bürgerbegehren für mehr
Kinderbetreuungsplätze in Dialog treten. Zudem werden wir
das Thema Ausbildung auf die Tagesordnung setzen.
Weitere Schwerpunkte werden die Trambahn-Westtangente, die
Untertunnelung der Landshuter Allee, die Verbesserung des
Services der MVG und die Schulung der Mitglieder sein. In
der Kulturpolitik werden die Jungsozialisten weiterhin die
Kooperation mit den Grünen, FDP und der SPD suchen.
www.jusos-neuhausen.de
München,
Neuhausen-Nymphenburg: Bei der Vorstellung der OB Kandidaten
aus den Reihen der SPD hat sich am Samstag den 30.7. im
Neuhauser Augustiner beim Weißwurstfrühstück nun der
Wirtschaftsreferent Dieter Reiter seinen Genossen und zahlreichen
interessierten Bürgern vorgestellt. Die Stationen
seiner politischen Arbeit reichen von seinem Eintritt in die
SPD hinüber zu seinen Aufgaben in der Stadtverwaltung bis
hin zum Referenten für Wirtschaft in der LH München.
Die
Entwicklung der Stadt München im Bereich Wirtschaft ,
Stadtentwicklung und Stadtplanung, kommunales Bauen sowie
Verkehrs und Wohnungspolitik waren in seinem einstündigen
Vortrag die Schwerpunkte.
Aktuelle
Entwicklungen wie die dritte Startbahn, die zweite
Stammstreckenröhre und die Zukunft des Olympiaparks wurden
von Dieter Reiter thematisiert. Hier stellte er seine
Sichtweise und seine Visionen vor.
Dieter
Reiter konnte die Fragen der zahlreich anwesenden
Genossinnen und Genossen und der Bürger in guter Qualität
und mit hohem Engagement beantworten.
Die
Neuhauser SPD hat damit ihren Kandidatenzyklus abgeschlossen
und wird nun die interne Debatte beginnen, welcher von den
drei Kandidaten die Zustimmung der Neuhauser SPD bekommt.
Die
SPD wird sich auch damit auseinander setzten, ob der
OB-Kandidat von der Basis via Mitgliederentscheid oder dem
SPD Parteitag bestimmt wird.
München,
Neuhausen-Nymphenburg: Bei der Vorstellung der OB Kandidaten
aus den Reihen der SPD hat sich am Samstag den 23.7. im
Neuhauser Augustiner beim Weißwurstfrühstück nun der
Fraktionssprecher der SPD-Stadtratsfraktion Alexander Reissl
seinen Genossen und interessierten Bürgern vorgestellt.
Die
Stationen seiner politischen Arbeit reichen von seiner
Mitgliedschaft im Bezirkausschuss Moosach - dort auch als
BA-Vorsitzender - bis hin zur jetzigen Aufgabe als
Fraktionssprecher der regierenden Rathaus SPD und stellv.
Sprecher im Ausschuss für Arbeit und Wirtschaft.
Die
Entwicklung der Stadt München im wirtschaftlichen Bereich,
Stadtentwicklung und Stadtplanung, kommunales Bauen aber
auch Verkehrs und Wohnungspolitik waren in seinem einstündigen
Vortrag die Schwerpunkte.
Koaltionsüberlegungen
und den Zustand der jeweiligen Münchener Parteien wurden
von Alexander Reissl fachmännisch betrachtet und flossen in
die Ausführungen zur Kommunalpolitik flüssig mit in den
Vortrag ein.Den
Fragen der zahlreich anwesenden Genossinnen und Genossen
sowie der Bürger konnte sich Alexander Reissl in gewohnter
Qualität und mit besonderer Hingabe erfolgreich stellen und
nach zwei Stunden gingen die Anwesenden mit dem Gefühl nach
Hause, mit kompetenten Kandidaten den Kommunalwahlkampf
entgegen sehen zu können.
Der
nächste Termin im OB Kandidatenkarusell ist der 30.7.2011
um 10:00 Uhr im Neuhauser Augustiner in der Hübnerstraße
23 mit dem Wirtschaftreferenten Dieter Reiter.
München,
Neuhausen-Nymphenburg: Die beiden Neuhauser SPD-Ortsvereine
veranstalteten am 16.07.2011 das traditionelle
Rotkreuzplatzfest.
Das Gespräch bei einem Bier, Brotzeit und einem Stück
Kuchen stand im Vordergrund der Festveranstaltung.
Das
Fest war gut besucht und die Neuhauser Ortsvereine freuen
sich darauf, bei nächster Gelegenheit wieder mit den Bürgerinnen
und Bürgern ins Gespräch zu kommen.
Am Dienstag, den 05. Juli 2011 hat sich die SPD OB
Kandidatin Brigitte Meier, Sozialreferentin der
Landeshauptstadt München, interessierten Bürgern den
Mitgliedern der zwei Neuhauser Ortsvereine der SPD als Oberbürgermeisterkandidatin
im " Neuhauser Augustiner " vorgestellt.
Nach einem kurzen Abriss ihres Politik - und
Arbeitslebens stellte Brigitte Meier ihre Überlegungen zur
Zukunft der Stadt München vor. Themen wie Wohnungsmarkt,
Schul & Sozialpolitik der Sozialreferentin -
beruflich - natürlich nahe liegend; aber
auch zur Verkehrs-, Wirtschafts-, und Kulturpolitik sowie
zur kommunalen Daseinvorsorge wurden von der Kandidatinin
der - übrigens gut besuchten Sitzung - kompetent erläutert.
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| Grafik: Brigitte Meier bei den beiden
Neuhauser Ortsvereinen. Foto - Willi Wermelt. |
Das Interesse der Anwesenden in der über einstündigen
Vorstellungsrunde war groß , der Bogen der
angesprochenen Punkte reichte von der
Olympiabewerbung, Erhalt preiswerten Wohnraumes, Fragen
der Verkehrspolitik wie Landshuter Allee Tunnel und
dem weiteren Ausbau des Tram netzes, kurz: Die
gesammte Palette der Münchener Kommunalpolitik wurde
angerissen.
Auf die abschließende Frage „ Warum sie die
bessere Kandidatin sei?“ antwortete Brigitte Meier souverän :„Nach
fast 20 Jahren männlichem Regieren im Rathaus wird es Zeit,
mit weiblichen Feingefühl und Führung die erfolgreiche
Geschichte der SPD Politik in München weiter zuführen."
München
- Neuhausen: Der SPD Ortsverein Neuhausen fordert nach der
nunmehr mit zweijähriger Verspätung in Auftrag gegebene
Tunnelstudie schnellstmöglich Ergebnisse vorzulegen.
Seit vielen Jahren wartet Neuhausen auf die Korrektur eines
massiven städtebaulichen Fehlers und nicht nur auf eine
Verbesserung der völlig untragbaren Umweltbelastung für
Tausende von Betroffenen in unserem Stadtteil.
Die SPD Neuhausen findet sich hier fast in einer "All -
Parteien"-Koalition, denn auch die CSU Neuhausen und
die FDP Neuhausen unterstützen das Projekt. Lediglich
"Die Grünen" verweigern sich dieser vernünftigen
und einzig ehrlichen Lösung und reden von einer
"Einhausungs-Lösung", die den Stadtteil dann
nicht nur verkehrstechnisch, sondern auch noch verstärkt
optisch in zwei Teile trennen würde!
Die Neuhauser SPD fordert die Landeshauptstadt München auf,
in dieser Angelegenheit mit der Bürgerinitiative "Pro-Landshuter-Allee-Tunnel"
und dem BA 9 – letzterer fördert und fordert das Anliegen
ebenfalls seit Jahren - zusammenzuarbeiten. Es bietet sich
geradezu an, die Landshuter Allee, die in kürzerer Zeit zu
reparieren ist und die kostenmäßig geringer ins Gewicht fällt
als andere Abschnitte, noch vor der Winterolympiade
anzugehen, alle Betroffenen an einen Tisch zu holen und
intensiv zusammenzuarbeiten.
Wir sind in den Startlöchern. Jetzt sind alle gefordert,
die Landeshauptstadt, der Freistaat und der Bund - Packen
wir es an!