nach neuesten Berichten fehlen in München über 30.000
Wohnungen .In Neuhausen-Nymphenburg verkauft das
Bundeseisenbahnvermögensamt Genossenschaftsanlagen an den
Meistbietenden und die Mietpreise in München wachsen ins
Unermessliche. Zudem haben wir es immer mehr mit der
Gentrifizierungganzer
Stadtteilen zu tun. Alle gängigen Medien in und um München
berichten über das Thema.
Die Münchner SPD als soziale Großstadtpartei hat sich das
Thema Mieten auf die Fahnen geschrieben. Als Referenten dazu
konnten wir den Rechtsanwalt und Genossen Wilfried Sydow
gewinnen.
München, Neuhausen-Nymphenburg: Antrag der SPD-Fraktion
im Bezirksausschuss Neuhausen-Nymphenburg zum Erhalt der
Bahn-Geenossenschaftswohungen.
Der BA 9 – Neuhausen-Nymphenburg möge beschließen:
Antrag: Die Landeshauptstadt München wird
aufgefordert
1. auf das Bundeseisenbahnvermögen und das
Bundesfinanzministerium einzuwirken, dass bei Ablauf von
Erbbaurechten mit Genossenschaften alle Maßnahmen ergriffen
werden, die einen Fortbestand der genossenschaftlichen
Wohnungen ermöglichen.
2. alle planungsrechtlichen und sonstigen Möglichkeiten
zur Sicherung des Wohnungsbestandes der
Eisenbahngenossenschaften auszuschöpfen.
Begründung:
Einer Mitteilung der Bundeseisenbahnvermögen,
Dienststelle Süd, im Internet ist zu entnehmen, dass in
Neuhausen eine Wohnanlage mit 48 WE, Gaststätte und
Ladengeschäft zum Verkauf angeboten wird. Das Objekt
befindet sich auf Erbbaugrundstücken der
Eisenbahngenossenschaft-München West. Mit Ablauf des
Erbbaurechtes fallen die Grundstücke zurück an das
Bundeseisenbahnvermögen. Auf Anordnung des
Bundesfinanzministeriums soll nun der Verkauf an den
meistbietenden Kaufinteressenten erfolgen.
Der Bezirksausschuss 9 spricht sich ausdrücklich und auf
das schärfste gegen diese Verfahrensweise aus. Denn nicht
nur im 9. Stadtbezirk ist der Erhalt preiswerten Wohnraums
durch Genossenschaften das Gebot der Stunde. Die
Genossenschaften in unserem Stadtbezirk sind seit eh und je
- ja schon historisch gesehen - Garanten für preiswertes
und mieterfreundliches Wohnen.
Der Bezirksausschuss 9 fordert deshalb auch für die
Zukunft den Erhalt der Bahn-Genossenschaftswohnungen, nicht
nur im Interesse der Mieter, sondern auch aus
stadtentwicklungspolitischer Sicht. Diese Forderung ist umso
dringender, da in den nächsten Jahren bei weiteren Grundstücken
das Erbbaurecht endet.
Der Antrag wurde in der Sitzung des Bezirksausschusses 9
vom 15. Mai 2012 mehrheitlich angenommen.
Am 27.03.2012 fanden sich über 250 Freunde, Verwandte, Weggenossen
und ehemalige Arbeitskollegen zur Trauerfeier und
Urnenbeisetzung vom Genossen Doni Zagel am Westfriedhof ein.
Umringt von Kränzen und Blumegestecken, eingebettet auf rotem Samt
sowie einer Fahne der Jugendorganisation der Falken, stand die Urne
des kürzlich verstorbenen Doni Zagel in der Aussegnungshalle des
Westfriedhofs.
Als Trauerredner sprach Pfarrer Dr. Probst über die Geschichte der
Familie Zagel, die unmittelbar mit der Neuhauser Sozialdemokratie
verbunden ist. Der Großvater von Doni Zagel war der erste
Bezirksauschussvorsitzende in Neuhausen -Nymphenburg.
Auch Mutter und Bruder von Doni waren Mitglied im BA und gestalteten
die Geschicke des Stadtteils mit. Der Verstorbene selbst war 18
Jahre lang im BA 09 tätig und über all die Jahre seines Schaffens
für den Stadtteil aktiv.
Die Trauerrede von Anna Fischer, Vorsitzende des Bezirksjugendrings
Oberbayern, beinhaltete den Part der Arbeit und die vielen
ehrenamtlichen Tätigkeiten von Doni Zagel. Sie betonte sein starkes
Engagement für Kinder und Jugendliche gerade auch im
Bezirksjugendring. Als Anna Seliger schließlich das Gedicht
"An die Nachgeborenen" von Bert Brecht rezitierte, wehte
der Geist der Arbeiterbewegung durch die Halle. Stadtrat Oliver
Belik beendete mit kurzen Dankesworten die Ansprachen und führte
den Zug zur Grabstelle an.
Bei der anschließenden Urnenbeisetzung stand ein übergroßes Bild
von Doni Zagel umsäumt von einem Meer von Nelken auf der
Grabstelle.
Manch trauernder Genosse erhob die revolutionäre Faust und grüßte
mit "Druschba", dem russischen Wort für
"Freundschaft".
Ein Falke im originalen Falkenhemd und roter Fahne stand bis zum
Schluss der Trauerkette am Grab und senkte die Fahne erst, als alle
Trauernden dem Verstorbenen ihren letzten Gruß erwiesen hatten.
Letzte Woche starb Doni Zagel, ein überzeugter
Sozialdemokrat und engagierter Neuhauser, im Alter von 46
Jahren. Die Neuhauser-Nymphenburger SPD erinnert an ihn mit
folgendem Nachruf: Doni Zagel war aus der Tradition seiner
Herkunft aus einer Arbeiterfamilie und aus tiefstem Herzen
Sozialdemokrat. Als Historiker geschichtlich versiert, hat
er die sozialen Umwälzungen der alten Bundesrepublik und
des schließlich vereinigten Landes mit energischer Kritik
verfolgt, die eigene Partei war von Kritik nicht
ausgenommen, war er jedoch auch mit vollem Engagement
Lokalpolitiker für die BürgerInnen unseres Stadtteils
Neuhausen. Die SPD verliert einen aufrechten, eloquenten
Streiter!
Doni Zagel war sowohl ein engagiertes
Mitglied im Ortsverein Neuhausen-Nymphenburg und im Vorstand
des Ortsvereines, als auch über 18 Jahre lang Mitglied des
Bezirksausschusses Neuhausen-Nymphenburg sowie in vielen
ehrenamtlichen Funktionen innerhalb und außerhalb der SPD
ein Verfechter der gerechten Sache und streitbarer Geist der
Demokratie und aufrechter Sozialist. Stets bereit für seine
Überzeugung einzutreten und für sie zu kämpfen, war er
ein vehementer Verfechter des Antifaschismus. Seine
Leidenschaft für die Kommunalpolitik, für die politische
Diskussion und die Jugendarbeit konnte er beim
Bezirksausschuss 9, als Mitglied bei den Falken, dem
Ortsverein München Neuhausen-Nymphenburg, der AWO, dem
Bezirksjugendring Oberbayern und als Mitglied der Münchner
SPD sowie als Fan von 1860 und als Aktionist bei „Löwen-Fan
gegen rechts“ konsequent ausleben. Doni Zagel setzte sich
immer für die Belange der Jugend und der sozialen
Gesellschaft ein. Doni Zagel war Münchner und Neuhauser mit
Leib und Seele; Genossen, Freunde und Kollegen liebten die
Anekdoten des Historikers zur Neuhauser Geschichte und der
Neuhauser SPD und seine engagierte Verfechtung der
Bayrischen Wirtshauskultur, die nicht jedem Wirt auf Anhieb
verständlich war.
All das Engagement und die Funktionen von
Doni Zagel umfassend zu würdigen, fällt schwer. Für sein
Neuhausen, sein München, seine SPD und seine Freunde hatte
er nicht nur immer ein offenes Ohr, sondern half mit Rat und
Tat und kämpfte energisch für den Erhalt eines
lebenswerten Umfelds.
Wir verlieren mit Doni Zagel nicht nur einen
liebenswerten Genossen und Freund im Vorstand des
Ortsvereins Neuhausen-Nymphenburg, sondern auch einen
aufrechten Sozialisten, der sich konsequent für seine
Vorstellungen einsetzte. Doni Zagel war stets unbequem und
streitbar, er hat dabei aber nie den Menschen und die Sache
aus den Augen verloren.
Es ging ihm nie um das Erreichen von Ämtern
oder Lorbeeren, aber er nutzte alle seine Positionen immer,
um die Belange seines Viertels und der Demokratie
voranzutreiben. Wir werden seine kollegiale und loyale Art
vermissen. Sein Humor fehlt uns jetzt schon.
In tiefer Trauer, die
Neuhauser-Nymphenburger SPD, für den Vorstand
Oliver Belik, Stadtrat
Der Ortsverein Neuhausen fordert den
SPD-Unterbezirksvorstand und die SPD-Stadtratsfraktion auf
sich für die Weiterführung des Projektes LILALU
einzusetzen. Dafür sind mit dem Träger LILALU e.V.
Gespräche zu führen und Lösungen zu finden.
Begründung.
Der sich in der Insolvenz befindliche Verein
LILALU e.V hat mit seinen ganztagesbetreuten Angeboten mit
über 6000 Plätzen in 2011 eine deutliche Lücke in der außerschulischen
Ganztagesbetreuung geschlossen.
Nachlese zur Veranstaltung „Aller guten Dinge sind
drei?“
„Aller guten Dinge sind drei?“ –
Informationsveranstaltung über die 3. Startbahn am Münchner
Flughafen der Jusos Neuhausen-Nymphenburg im „Backstage“
Neuhausen 3. Dezember 2011 – Rund 70 Interessierte Bürgerinnen
und Bürger verfolgten im Hinblick auf ein mögliches Bürgerbegehren
in München die Argumente für und gegen eine 3. Startbahn
am Münchner Flughafen. Die Jusos Neuhausen-Nymphenburg
hatten am 3. Dezember 2011 zur Podiumsdiskussion ins
Backstage eingeladen. Neben dem langjährigen Freisinger
Oberbürgermeister Dieter Thalhammer stand Rudolf Strehle,
Mitarbeiter der Flughafen München GmbH (FMG) und
Beauftragter der Flughafenregion München den Bürgern Rede
und Antwort.
Zusätzliche Arbeitsplätze, Wirtschaftswachstum, ein
Konjunkturprogramm für Bayern und der
Tourismus sind laut Strehle die Schlagworte für den Bau der
3. Startbahn. Die Belastung der
Bürger und der Umwelt sowie die fehlende Infrastruktur in
der Region, um die Erweiterung zu
kompensieren, sprechen laut Thalhammer dagegen. „ Ziel
unserer Veranstaltung war es, den Münchnerinnen und Münchnern
Information für ihre Meinungsbildung zur Verfügung zu
stellen“, so Jean-Marie Magro, Mitglied der Jusos
Neuhausen- Nymphenburg und Moderator der Veranstaltung.
„Schließlich wird das Thema 3. Startbahn durchaus
kontrovers diskutiert und die Bürger haben voraussichtlich
bald wieder die Gelegenheit über die Gestaltung ihres
unmittelbaren Lebensumfelds mitzuentscheiden. Deshalb freue
ich mich, dass rund 70 Interessierte heute gekommen sind und
sich aktiv und fair an der Diskussion beteiligt haben.“
Neben den Aussagen und Nachfragen der direkt und indirekt
betroffenen Freisinger und FMG-Mitarbeiter, äußerten sich
auch die Neuhausener und Nymphenburger.
Sie stellten fest, dass die Münchnerinnen und Münchner
möglicherweise bald über ein Thema abstimmen können, das
sie gar nicht direkt betrifft und an dem sie daher eventuell
auch gar nicht richtig interessiert sind. Thalhammer sei es
deshalb wichtig, aufzuklären und die Menschen zum Umdenken
zu bewegen. Er forderte, dass Alternativen gesucht werden
und mehr Verkehr auf der Schiene stattfindet. In diese
Richtung gingen auch einige Fragen und Meinungen der Bürger
im Anschluss an die Diskussion. Den Bedenken, dass die FMG
mit der 3. Startbahn auf eine falsche Entwicklung setzt,
entgegnete Strehle damit, dass der Ausbau des Drehkreuzes
durch die Sammlung von Flügen gerade Ressourcen schonen und
der Bedarf an Flügen trotzdem weiterhin steigen würde.
Argumente für und gegen die 3. Startbahn
Zudem würde der Ausbau rund 11.000 neue Arbeitsplätze
in allen Beschäftigungsverhältnissen
schaffen. Für die Freisinger jedoch nicht notwendig. So
sagt Thalhammer: „Wir brauchen für
unsere Arbeitslosenstruktur die 3. Startbahn nicht.“
Freising benötigt selbst Fachkräfte. Die
Lebenserhaltungskosten im Münchner Umland sind hoch und
Infrastruktur wie bezahlbarer
Wohnraum fehlt. Strehle ergänzt, dass in München
allerdings 46.000 Menschen ohne Arbeit sind und Fachkräfte
aus Branchen, die momentan Arbeitsplätze abbauen, bei der
FMG und ihren Töchtern gesucht seien. Wenn die 3. Startbahn
nicht kommt, dann muss man möglicherweise auch beim
Flughafen mehr abwägen: „Kann man Auszubildende übernehmen
oder stehen sie dann auf der Straße?“, provoziert
Strehle.
Dass die FMG die neue Startbahn bereits heute benötigt,
belegt Strehle mit Zahlen: Maximal 90
Flugbewegungen pro Stunde können auf den beiden Bahnen
durchgeführt werden. Doch der Bedarf
ist weit größer. Zwar könnten möglicherweise
Kurzstreckenflüge von Nürnberg oder Stuttgart zu
Optimierungszwecken gestrichen werden, aber dazu müsste
erst einmal die Anbindung an den
Münchner Hauptbahnhof verbessert werden. Denn die Fluggäste
aus diesen Orten sind meist
nur auf der Durchreise und nutzen den Münchner Flughafen
als Drehkreuz in die ganze Welt.
Dies ist auch ein Grund dafür, dass sich FMG und die
Umlandgemeinden gemeinsam für bessere
Bahnverbindungen einsetzen. Auch bei anderen
Infrastrukturprojekten arbeitet die FMG „Schulter
an Schulter mit den Nachbarn, weil dringender Nachholbedarf
besteht“, so Strehle. Die FMG
beteiligt sich beispielsweise mit je 5 Mio. Euro an dem Bau
der Westtangente Freising und der
Nordumfahrung von Erding. Auch die Finanzierung der 3.
Startbahn würde der Flughafen komplett
aus den selbst erwirtschafteten Mitteln stemmen, sagt
Strehle.
Das stärkste Argument gegen den Bau der 3. Startbahn ist
mit Sicherheit die Belastung der
Anwohner. Thalhammer führt hier eine enorme Zunahme der
Verkehrs- und Lärmbelastung
auf sowie die Minderung des Eigentums, dass er und seine
Gemeinde nicht hinnehmen will. Die
FMG zeigt Verständnis für die Betroffenen und sieht es als
Aufgabe sich mit jedem Einzelnen
zusammenzusetzen – nicht öffentlich – und individuelle
Lösungen zu finden. Dies kann aber
erst geschehen, wenn im nächsten Jahr auch ein Entwurf für
die Flugrouten vorliegt bei dem
möglicherweise noch einmal neue Betroffenheiten entstehen.
Belastet wird durch eine weitere Startbahn auch die
Umwelt. Während Strehle erklärt, dass ein
Drehkreuz wie der Münchner Flughafen ressourcensparender
und nachhaltiger arbeite, gibt
Thalhammer zu bedenken, dass der Flughafen möglicherweise
Einflüsse auf die Grundwasserqualität und das
Gesundheitsrisiko der Freisinger hat.
München, Neuhausen-Nymphenburg: Der SPD Ortsverein
Neuhausen zeigt sich entsetzt ob der Entscheidung der
Staatskanzlei, das Amerika-Haus aus seinem ursprünglichen
Standort hinauszuwerfen.
Dabei ist die Aufrechterhaltung des
Bayerisch-Amerikanischen Zentrums e.V. (BAZ) gerade an
diesem seinen Standort eminent wichtig. So ergibt sich der
erste Aspekt aus der historischen Verantwortung: Gerade das
Stadtviertel Maxvorstadt wurde zum sogenannten kulturellen
Zentrum des Nationalsozialismus verwandelt. Aufgrund dessen
musste gerade an diesem Ort ein Symbol gesetzt werden.
Gerade deshalb wurde das Amerika-Haus 1957 dort angesiedelt.
Eben deshalb wird NS-Dokumentationszentrum den Ruinen der
Parteizentrale der NSDAP stehen.
Aber auch die demokratischen Impulse, die vom
Amerika-Haus ausgingen dürfen nicht verharmlost und
vergessen werden. Zweitens wird mit diesem Vorgehen ein
Einschnitt in die deutschamerikanischen Verhältnisse
riskiert, obzwar vertrauensbildende Maßnahmen von
besonderer Bedeutung sind. Wir sollten uns vor solch
diplomatischen Affronts hüten.
Drittens ist die besondere Relevanz des
wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Standortes München
nicht von der Hand zu weisen und für das Wachstum
notwendig. Diese Notwendigkeit darf jedoch nicht zu
Geschichtsvergessenheit führen und Zentren der Bildung aus
dem Stadtkern verschwinden lassen. Damit würde letztlich
auch die Verbindung zwischen den Universitäten und dem
Amerika-Haus gekappt, eine Verbindung, die lernende und
lehrende zueinander führt.
Das Amerika-Haus verbindet! Wir sollten es nicht aus der
Bildung entbinden! Vergangenheits- und Bildungspolitik dürfen
nicht aufgrund wirtschaftlicher Interessen vernachlässigt
werden, sondern müssen gerade in diesen Zeiten gefördert
werden.
München, Neuhausen-Nymphenburg: Die Jusos
Neuhausen-Nymphenburg haben bei ihrer
Jahreshauptversammlung einen neuen Vorstand gewählt.
Neuer Sprecher ist der Fahrdienstleiter Michael Franz.
Unterstützt wird Michael Franz durch den Studenten
Benjamin Gebert und dem Haustechniker Maximilian Thomas.
Jean-Marie Magro und Christina Röckl scheiden aufgrund
ihres Studiums aus dem Vorstand aus. Wolfgang Thoma
scheidet ebenfalls aus dem Vorstand aus. Nima Lirawi,
Vorsitzender des SPD OV Neuhausen, scheidet nach vier
Jahren aus dem Vorstand der Neuhauser Jungsozialisten aus.
Er dankt allen Engagierten für ihre Mitarbeit und wünscht
dem neu gewählten Vorstand eine gute und Erfolgreiche
Arbeit.
In seiner Antrittsrede formulierte Michael Franz:
"Die Jusos Neuhausen haben seit den Kommunalwahlen
2008 eine gute kommunalpolitische Arbeit geleistet. Wir
wollen das weiterhin forcieren und Anträge für den
Bezirksausschuss und dem Stadtrat vorbereiten. Ich danke
den ehemaligen Vorständen für ihre erfolgreiche
Arbeit!"
Maximilian Thomas: "Unser Ziel ist es, dass die
Betreuung von Kindern weiterhin verbessert wird. Wir
werden daher mit dem Bürgerbegehren für mehr
Kinderbetreuungsplätze in Dialog treten. Zudem werden wir
das Thema Ausbildung auf die Tagesordnung setzen.
Weitere Schwerpunkte werden die Trambahn-Westtangente, die
Untertunnelung der Landshuter Allee, die Verbesserung des
Services der MVG und die Schulung der Mitglieder sein. In
der Kulturpolitik werden die Jungsozialisten weiterhin die
Kooperation mit den Grünen, FDP und der SPD suchen.
München,
Neuhausen-Nymphenburg: Bei der Vorstellung der OB Kandidaten
aus den Reihen der SPD hat sich am Samstag den 30.7. im
Neuhauser Augustiner beim Weißwurstfrühstück nun der
Wirtschaftsreferent Dieter Reiter seinen Genossen undzahlreicheninteressierten Bürgern vorgestellt. Die Stationen
seiner politischen Arbeit reichen von seinem Eintritt in die
SPD hinüber zu seinen Aufgaben in der Stadtverwaltung bis
hin zum Referenten für Wirtschaft in der LH München.Die
Entwicklung der Stadt München im Bereich Wirtschaft ,
Stadtentwicklung und Stadtplanung, kommunales Bauen sowie
Verkehrs und Wohnungspolitik waren in seinem einstündigen
Vortrag die Schwerpunkte.
Aktuelle
Entwicklungen wie die dritte Startbahn, die zweite
Stammstreckenröhre und die Zukunft des Olympiaparks wurden
von Dieter Reiter thematisiert. Hier stellte er seine
Sichtweise und seine Visionen vor.
Dieter
Reiter konnte die Fragen der zahlreich anwesenden
Genossinnen und Genossen und der Bürger in guter Qualität
und mit hohem Engagement beantworten.
Die
Neuhauser SPD hat damit ihren Kandidatenzyklus abgeschlossen
und wird nun die interne Debatte beginnen, welcher von den
drei Kandidaten die Zustimmung der Neuhauser SPD bekommt.
Die
SPD wird sich auch damit auseinander setzten, ob der
OB-Kandidat von der Basis via Mitgliederentscheid oder dem
SPD Parteitag bestimmt wird.
München,
Neuhausen-Nymphenburg: Bei der Vorstellung der OB Kandidaten
aus den Reihen der SPD hat sich am Samstag den 23.7. im
Neuhauser Augustiner beim Weißwurstfrühstück nun der
Fraktionssprecher der SPD-Stadtratsfraktion Alexander Reissl
seinen Genossen und interessierten Bürgern vorgestellt.
Die
Stationen seiner politischen Arbeit reichen von seiner
Mitgliedschaft im Bezirkausschuss Moosach - dort auch als
BA-Vorsitzender - bis hin zur jetzigen Aufgabe als
Fraktionssprecher der regierenden Rathaus SPD und stellv.
Sprecher im Ausschuss für Arbeit und Wirtschaft.
Die
Entwicklung der Stadt München im wirtschaftlichen Bereich,
Stadtentwicklung und Stadtplanung, kommunales Bauen aber
auch Verkehrs und Wohnungspolitik waren in seinem einstündigen
Vortrag die Schwerpunkte.
Koaltionsüberlegungen
und den Zustand der jeweiligen Münchener Parteien wurden
von Alexander Reissl fachmännisch betrachtet und flossen in
die Ausführungen zur Kommunalpolitik flüssig mit in den
Vortrag ein.Den
Fragen der zahlreich anwesenden Genossinnen und Genossen
sowie der Bürger konnte sich Alexander Reissl in gewohnter
Qualität und mit besonderer Hingabe erfolgreich stellen und
nach zwei Stunden gingen die Anwesenden mit dem Gefühl nach
Hause, mit kompetenten Kandidaten den Kommunalwahlkampf
entgegen sehen zu können.
Der
nächste Termin im OB Kandidatenkarusell ist der 30.7.2011
um 10:00 Uhr im Neuhauser Augustiner in der Hübnerstraße
23 mit dem Wirtschaftreferenten Dieter Reiter.
München,
Neuhausen-Nymphenburg: Die beiden Neuhauser SPD-Ortsvereine
veranstalteten am 16.07.2011 das traditionelle
Rotkreuzplatzfest.
Das Gespräch bei einem Bier, Brotzeit und einem Stück
Kuchen stand im Vordergrund der Festveranstaltung. Bei einem
schönen Sommertag begrüßten die beiden Vorsitzenden
Kathrin Abele (SPD OV Neuhausen-Nymphenburg) und Nima Lirawi
(SPD OV Neuhausen) die anwesenden Gäste und Mandatsträger.
Das
Fest war gut besucht und die Neuhauser Ortsvereine freuen
sich darauf, bei nächster Gelegenheit wieder mit den Bürgerinnen
und Bürgern ins Gespräch zu kommen.
Die Neuhauser SPD und die
Mandatsträger v.l.n.R.: Sebastian Kratzer, Franz
Michael, Diana Stachowitz Mdl, Franz Maget Mdl,
Kathrin Abele (Vorsitzende des Ortsvereins
Neuhausen-Nymphenburg, Oliver Belik (MdStr) , Ruth
Waldman (MdBr), Alexander Reissl (MdStr), Gerhard
Wimmer (MdBr), Christoph Petrik, Rainer Volkmann MdL
a.D, Nima Lirawi
Am Dienstag, den 05. Juli 2011 hat sich die SPD OB
Kandidatin Brigitte Meier, Sozialreferentin der
Landeshauptstadt München, interessierten Bürgern den
Mitgliedern der zwei Neuhauser Ortsvereine der SPD als Oberbürgermeisterkandidatin
im " Neuhauser Augustiner " vorgestellt.
Nach einem kurzen Abriss ihres Politik - und
Arbeitslebens stellte Brigitte Meier ihre Überlegungen zur
Zukunft der Stadt München vor. Themen wie Wohnungsmarkt,
Schul & Sozialpolitik der Sozialreferentin -
beruflich - natürlich nahe liegend; aber
auch zur Verkehrs-, Wirtschafts-, und Kulturpolitik sowie
zur kommunalen Daseinvorsorge wurden von der Kandidatinin
der - übrigens gut besuchten Sitzung - kompetent erläutert.
Grafik: Brigitte Meier bei den beiden
Neuhauser Ortsvereinen. Foto - Willi Wermelt.
Das Interesse der Anwesenden in der über einstündigen
Vorstellungsrunde war groß , der Bogen der
angesprochenen Punkte reichte von der
Olympiabewerbung, Erhalt preiswerten Wohnraumes, Fragen
der Verkehrspolitik wie Landshuter Allee Tunnel und
dem weiteren Ausbau des Tram netzes, kurz: Die
gesammte Palette der Münchener Kommunalpolitik wurde
angerissen.
Auf die abschließende Frage „ Warum sie die
bessere Kandidatin sei?“ antwortete Brigitte Meier souverän :„Nach
fast 20 Jahren männlichem Regieren im Rathaus wird es Zeit,
mit weiblichen Feingefühl und Führung die erfolgreiche
Geschichte der SPD Politik in München weiter zuführen."
München
- Neuhausen: Der SPD Ortsverein Neuhausen fordert nach der
nunmehr mit zweijähriger Verspätung in Auftrag gegebene
Tunnelstudie schnellstmöglich Ergebnisse vorzulegen.
Seit vielen Jahren wartet Neuhausen auf die Korrektur eines
massiven städtebaulichen Fehlers und nicht nur auf eine
Verbesserung der völlig untragbaren Umweltbelastung für
Tausende von Betroffenen in unserem Stadtteil.
Die SPD Neuhausen findet sich hier fast in einer "All -
Parteien"-Koalition, denn auch die CSU Neuhausen und
die FDP Neuhausen unterstützen das Projekt. Lediglich
"Die Grünen" verweigern sich dieser vernünftigen
und einzig ehrlichen Lösung und reden von einer
"Einhausungs-Lösung", die den Stadtteil dann
nicht nur verkehrstechnisch, sondern auch noch verstärkt
optisch in zwei Teile trennen würde!
Die Neuhauser SPD fordert die Landeshauptstadt München auf,
in dieser Angelegenheit mit der Bürgerinitiative "Pro-Landshuter-Allee-Tunnel"
und dem BA 9 – letzterer fördert und fordert das Anliegen
ebenfalls seit Jahren - zusammenzuarbeiten. Es bietet sich
geradezu an, die Landshuter Allee, die in kürzerer Zeit zu
reparieren ist und die kostenmäßig geringer ins Gewicht fällt
als andere Abschnitte, noch vor der Winterolympiade
anzugehen, alle Betroffenen an einen Tisch zu holen und
intensiv zusammenzuarbeiten.
Wir sind in den Startlöchern. Jetzt sind alle gefordert,
die Landeshauptstadt, der Freistaat und der Bund - Packen
wir es an!
Materialien und Serviceangebote
SPD trauert um Urban Hilgers
Die Neuhauser SPD und die Neuhauser Jungsozialisten trauern
um ihren Genossen Urban Hilgers, der am 26.August 2010 viel zu
früh einem Herzinfarkt erlegen ist. Er hinterlässt eine Frau
und einen 14jährigen Sohn, und unzählige Freunde und Bekannte
in Neuhausen, die ihn für seinen ehrlichen und unermüdlichen
Einsatz schätzten. mehr
Termine
Infostand am 19.05.2012 von 10:00 bis 13:00
Uhr in der Wendl-Dietrich-str am Rotkreuzplatz
Vorstand am 23.05.2012 ab 18:40 Uhr
- Gaststätte Concordia
Infostand am 23.06.2012 von 10:00 bis 13:00
Uhr am Rotkreuzplatz
Versammlung zu Medien und Politik im Juni
Vorstellung der Bundestagskandidaten am 16.06.2012
ab 11:00 Uhr in Gaststätte Goldener Hirsch