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02.02.2012 Jahreshauptversammlung

 

Liebe Genossinnen und Genossen, 

Liebe Freundinnen und Freunde, 

 

in der PDF-Datei findet ihr die Powerpoint-Präsentation, die zur letzten Jahreshauptversammlung vorgeführt wurde. 

 

Freundschaft! 

 

Jahreshauptversammlung vom 01.02.2011 (PDF)

 

 

 

 

 

 

16.01.2012 Lilalu erhalten

 

Der Ortsverein Neuhausen fordert den SPD-Unterbezirksvorstand und die SPD-Stadtratsfraktion auf sich für die Weiterführung des Projektes LILALU einzusetzen. Dafür sind mit dem Träger LILALU e.V. Gespräche zu führen und Lösungen zu finden.

 

Begründung.

 

Der sich in der Insolvenz befindliche Verein LILALU e.V hat mit seinen ganztagesbetreuten Angeboten mit über 6000 Plätzen in 2011 eine deutliche Lücke in der außerschulischen Ganztagesbetreuung geschlossen.

 

Foto - Willi Wermelt

 

 

07.11.2011 Aller guten Dinge sind drei???

 

Nachlese zur Veranstaltung „Aller guten Dinge sind drei?“

 

„Aller guten Dinge sind drei?“ – Informationsveranstaltung über die 3. Startbahn am Münchner
Flughafen der Jusos Neuhausen-Nymphenburg im „Backstage“

Neuhausen 3. Dezember 2011 – Rund 70 Interessierte Bürgerinnen und Bürger verfolgten im Hinblick auf ein mögliches Bürgerbegehren in München die Argumente für und gegen eine 3. Startbahn am Münchner Flughafen. Die Jusos Neuhausen-Nymphenburg hatten am 3. Dezember 2011 zur Podiumsdiskussion ins Backstage eingeladen. Neben dem langjährigen Freisinger Oberbürgermeister Dieter Thalhammer stand Rudolf Strehle, Mitarbeiter der Flughafen München GmbH (FMG) und Beauftragter der Flughafenregion München den Bürgern Rede und Antwort.

 

 

Zusätzliche Arbeitsplätze, Wirtschaftswachstum, ein Konjunkturprogramm für Bayern und der
Tourismus sind laut Strehle die Schlagworte für den Bau der 3. Startbahn. Die Belastung der
Bürger und der Umwelt sowie die fehlende Infrastruktur in der Region, um die Erweiterung zu
kompensieren, sprechen laut Thalhammer dagegen. „ Ziel unserer Veranstaltung war es, den Münchnerinnen und Münchnern Information für ihre Meinungsbildung zur Verfügung zu stellen“, so Jean-Marie Magro, Mitglied der Jusos Neuhausen- Nymphenburg und Moderator der Veranstaltung. „Schließlich wird das Thema 3. Startbahn durchaus kontrovers diskutiert und die Bürger haben voraussichtlich bald wieder die Gelegenheit über die Gestaltung ihres unmittelbaren Lebensumfelds mitzuentscheiden. Deshalb freue ich mich, dass rund 70 Interessierte heute gekommen sind und sich aktiv und fair an der Diskussion beteiligt haben.“ Neben den Aussagen und Nachfragen der direkt und indirekt betroffenen Freisinger und FMG-Mitarbeiter, äußerten sich auch die Neuhausener und Nymphenburger. 

 

Sie stellten fest, dass die Münchnerinnen und Münchner möglicherweise bald über ein Thema abstimmen können, das sie gar nicht direkt betrifft und an dem sie daher eventuell auch gar nicht richtig interessiert sind. Thalhammer sei es deshalb wichtig, aufzuklären und die Menschen zum Umdenken zu bewegen. Er forderte, dass Alternativen gesucht werden und mehr Verkehr auf der Schiene stattfindet. In diese Richtung gingen auch einige Fragen und Meinungen der Bürger im Anschluss an die Diskussion. Den Bedenken, dass die FMG mit der 3. Startbahn auf eine falsche Entwicklung setzt, entgegnete Strehle damit, dass der Ausbau des Drehkreuzes durch die Sammlung von Flügen gerade Ressourcen schonen und der Bedarf an Flügen trotzdem weiterhin steigen würde.

Argumente für und gegen die 3. Startbahn

 

Zudem würde der Ausbau rund 11.000 neue Arbeitsplätze in allen Beschäftigungsverhältnissen
schaffen. Für die Freisinger jedoch nicht notwendig. So sagt Thalhammer: „Wir brauchen für
unsere Arbeitslosenstruktur die 3. Startbahn nicht.“ Freising benötigt selbst Fachkräfte. Die
Lebenserhaltungskosten im Münchner Umland sind hoch und Infrastruktur wie bezahlbarer
Wohnraum fehlt. Strehle ergänzt, dass in München allerdings 46.000 Menschen ohne Arbeit sind und Fachkräfte aus Branchen, die momentan Arbeitsplätze abbauen, bei der FMG und ihren Töchtern gesucht seien. Wenn die 3. Startbahn nicht kommt, dann muss man möglicherweise auch beim Flughafen mehr abwägen: „Kann man Auszubildende übernehmen oder stehen sie dann auf der Straße?“, provoziert Strehle.

 

Dass die FMG die neue Startbahn bereits heute benötigt, belegt Strehle mit Zahlen: Maximal 90
Flugbewegungen pro Stunde können auf den beiden Bahnen durchgeführt werden. Doch der Bedarf
ist weit größer. Zwar könnten möglicherweise Kurzstreckenflüge von Nürnberg oder Stuttgart zu
Optimierungszwecken gestrichen werden, aber dazu müsste erst einmal die Anbindung an den
Münchner Hauptbahnhof verbessert werden. Denn die Fluggäste aus diesen Orten sind meist
nur auf der Durchreise und nutzen den Münchner Flughafen als Drehkreuz in die ganze Welt.
Dies ist auch ein Grund dafür, dass sich FMG und die Umlandgemeinden gemeinsam für bessere
Bahnverbindungen einsetzen. Auch bei anderen Infrastrukturprojekten arbeitet die FMG „Schulter
an Schulter mit den Nachbarn, weil dringender Nachholbedarf besteht“, so Strehle. Die FMG
beteiligt sich beispielsweise mit je 5 Mio. Euro an dem Bau der Westtangente Freising und der
Nordumfahrung von Erding. Auch die Finanzierung der 3. Startbahn würde der Flughafen komplett
aus den selbst erwirtschafteten Mitteln stemmen, sagt Strehle.

 

Das stärkste Argument gegen den Bau der 3. Startbahn ist mit Sicherheit die Belastung der
Anwohner. Thalhammer führt hier eine enorme Zunahme der Verkehrs- und Lärmbelastung
auf sowie die Minderung des Eigentums, dass er und seine Gemeinde nicht hinnehmen will. Die
FMG zeigt Verständnis für die Betroffenen und sieht es als Aufgabe sich mit jedem Einzelnen
zusammenzusetzen – nicht öffentlich – und individuelle Lösungen zu finden. Dies kann aber
erst geschehen, wenn im nächsten Jahr auch ein Entwurf für die Flugrouten vorliegt bei dem
möglicherweise noch einmal neue Betroffenheiten entstehen.

 

Belastet wird durch eine weitere Startbahn auch die Umwelt. Während Strehle erklärt, dass ein
Drehkreuz wie der Münchner Flughafen ressourcensparender und nachhaltiger arbeite, gibt
Thalhammer zu bedenken, dass der Flughafen möglicherweise Einflüsse auf die Grundwasserqualität und das Gesundheitsrisiko der Freisinger hat.

 

Bilder im Münchner Wochenblatt

 

 

 

01.10.2011 Amerikahaus

 

München, Neuhausen-Nymphenburg: Der SPD Ortsverein Neuhausen zeigt sich entsetzt ob der Entscheidung der Staatskanzlei, das Amerika-Haus aus seinem ursprünglichen Standort hinauszuwerfen.

 

Dabei ist die Aufrechterhaltung des Bayerisch-Amerikanischen Zentrums e.V. (BAZ) gerade an
diesem seinen Standort eminent wichtig. So ergibt sich der erste Aspekt aus der historischen Verantwortung: Gerade das Stadtviertel Maxvorstadt wurde zum sogenannten kulturellen Zentrum des Nationalsozialismus verwandelt. Aufgrund dessen musste gerade an diesem Ort ein Symbol gesetzt werden. Gerade deshalb wurde das Amerika-Haus 1957 dort angesiedelt. Eben deshalb wird NS-Dokumentationszentrum den Ruinen der Parteizentrale der NSDAP stehen.

 

Aber auch die demokratischen Impulse, die vom Amerika-Haus ausgingen dürfen nicht verharmlost und vergessen werden. Zweitens wird mit diesem Vorgehen ein Einschnitt in die deutschamerikanischen Verhältnisse riskiert, obzwar vertrauensbildende Maßnahmen von besonderer Bedeutung sind. Wir sollten uns vor solch diplomatischen Affronts hüten.

Drittens ist die besondere Relevanz des wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Standortes München nicht von der Hand zu weisen und für das Wachstum notwendig. Diese Notwendigkeit darf jedoch nicht zu Geschichtsvergessenheit führen und Zentren der Bildung aus dem Stadtkern verschwinden lassen. Damit würde letztlich auch die Verbindung zwischen den Universitäten und dem Amerika-Haus gekappt, eine Verbindung, die lernende und lehrende zueinander führt.

 

Das Amerika-Haus verbindet! Wir sollten es nicht aus der Bildung entbinden! Vergangenheits- und Bildungspolitik dürfen nicht aufgrund wirtschaftlicher Interessen vernachlässigt werden, sondern müssen gerade in diesen Zeiten gefördert werden.

 

 

 

17.09.2011 Neuer Juso-Vorstand

 
München, Neuhausen-Nymphenburg: Die Jusos Neuhausen-Nymphenburg haben bei ihrer Jahreshauptversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Neuer Sprecher ist der Fahrdienstleiter Michael Franz. Unterstützt wird Michael Franz durch den Studenten Benjamin Gebert und dem Haustechniker Maximilian Thomas.
  
Jean-Marie Magro und Christina Röckl scheiden aufgrund ihres Studiums aus dem Vorstand aus. Wolfgang Thoma scheidet ebenfalls aus dem Vorstand aus. Nima Lirawi, Vorsitzender des SPD OV Neuhausen, scheidet nach vier Jahren aus dem Vorstand der Neuhauser Jungsozialisten aus. Er dankt allen Engagierten für ihre Mitarbeit und wünscht dem neu gewählten Vorstand eine gute und Erfolgreiche Arbeit.

 

 

In seiner Antrittsrede formulierte Michael Franz: "Die Jusos Neuhausen haben seit den Kommunalwahlen 2008 eine gute kommunalpolitische Arbeit geleistet. Wir wollen das weiterhin forcieren und Anträge für den Bezirksausschuss und dem Stadtrat vorbereiten. Ich danke den ehemaligen Vorständen für ihre erfolgreiche Arbeit!"
              
Maximilian Thomas: "Unser Ziel ist es, dass die Betreuung von Kindern weiterhin verbessert wird. Wir werden daher mit dem Bürgerbegehren für mehr Kinderbetreuungsplätze in Dialog treten. Zudem werden wir das Thema Ausbildung auf die Tagesordnung setzen.
                  
Weitere Schwerpunkte werden die Trambahn-Westtangente, die Untertunnelung der Landshuter Allee, die Verbesserung des Services der MVG und die Schulung der Mitglieder sein. In der Kulturpolitik werden die Jungsozialisten weiterhin die Kooperation mit den Grünen, FDP und der SPD suchen.

 

www.jusos-neuhausen.de 

 

 

31.07.2011 Dieter Reiter in Neuhausen

 

München, Neuhausen-Nymphenburg: Bei der Vorstellung der OB Kandidaten aus den Reihen der SPD hat sich am Samstag den 30.7. im Neuhauser Augustiner beim Weißwurstfrühstück nun der Wirtschaftsreferent Dieter Reiter seinen Genossen und zahlreichen interessierten Bürgern vorgestellt. Die Stationen seiner politischen Arbeit reichen von seinem Eintritt in die SPD hinüber zu seinen Aufgaben in der Stadtverwaltung bis hin zum Referenten für Wirtschaft in der LH München. Die Entwicklung der Stadt München im Bereich Wirtschaft , Stadtentwicklung und Stadtplanung, kommunales Bauen sowie Verkehrs und Wohnungspolitik waren in seinem einstündigen Vortrag die Schwerpunkte.

 

Aktuelle Entwicklungen wie die dritte Startbahn, die zweite Stammstreckenröhre und die Zukunft des Olympiaparks wurden von Dieter Reiter thematisiert. Hier stellte er seine Sichtweise und seine Visionen vor.

 

 

Dieter Reiter konnte die Fragen der zahlreich anwesenden Genossinnen und Genossen und der Bürger in guter Qualität und mit hohem Engagement beantworten.

Die Neuhauser SPD hat damit ihren Kandidatenzyklus abgeschlossen und wird nun die interne Debatte beginnen, welcher von den drei Kandidaten die Zustimmung der Neuhauser SPD bekommt.

 

Die SPD wird sich auch damit auseinander setzten, ob der OB-Kandidat von der Basis via Mitgliederentscheid oder dem SPD Parteitag bestimmt wird.

 

 

25.07.2011 Alexander Reissl in Neuhausen

 

München, Neuhausen-Nymphenburg: Bei der Vorstellung der OB Kandidaten aus den Reihen der SPD hat sich am Samstag den 23.7. im Neuhauser Augustiner beim Weißwurstfrühstück nun der Fraktionssprecher der SPD-Stadtratsfraktion Alexander Reissl seinen Genossen und interessierten Bürgern vorgestellt.

 

Die Stationen seiner politischen Arbeit reichen von seiner Mitgliedschaft im Bezirkausschuss Moosach - dort auch als BA-Vorsitzender - bis hin zur jetzigen Aufgabe als Fraktionssprecher der regierenden Rathaus SPD und stellv. Sprecher im Ausschuss für Arbeit und Wirtschaft. Die Entwicklung der Stadt München im wirtschaftlichen Bereich, Stadtentwicklung und Stadtplanung, kommunales Bauen aber auch Verkehrs und Wohnungspolitik waren in seinem einstündigen Vortrag die Schwerpunkte.

     

 

Koaltionsüberlegungen und den Zustand der jeweiligen Münchener Parteien wurden von Alexander Reissl fachmännisch betrachtet und flossen in die Ausführungen zur Kommunalpolitik flüssig mit in den Vortrag ein.Den Fragen der zahlreich anwesenden Genossinnen und Genossen sowie der Bürger konnte sich Alexander Reissl in gewohnter Qualität und mit besonderer Hingabe erfolgreich stellen und nach zwei Stunden gingen die Anwesenden mit dem Gefühl nach Hause, mit kompetenten Kandidaten den Kommunalwahlkampf entgegen sehen zu können.

 

Der nächste Termin im OB Kandidatenkarusell ist der 30.7.2011 um 10:00 Uhr im Neuhauser Augustiner in der Hübnerstraße 23 mit dem Wirtschaftreferenten Dieter Reiter.

 

    

 

 

17.07.2011 Rotkreuzplatzfest der Neuhauser SPD 

 

München, Neuhausen-Nymphenburg: Die beiden Neuhauser SPD-Ortsvereine veranstalteten am 16.07.2011 das traditionelle Rotkreuzplatzfest. Das Gespräch bei einem Bier, Brotzeit und einem Stück Kuchen stand im Vordergrund der Festveranstaltung. Bei einem schönen Sommertag begrüßten die beiden Vorsitzenden Kathrin Abele (SPD OV Neuhausen-Nymphenburg) und Nima Lirawi (SPD OV Neuhausen) die anwesenden Gäste und Mandatsträger.

 

Das Fest war gut besucht und die Neuhauser Ortsvereine freuen sich darauf, bei nächster Gelegenheit wieder mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen.

 

Die Neuhauser SPD und die Mandatsträger v.l.n.R.: Sebastian Kratzer, Franz Michael, Diana Stachowitz Mdl, Franz Maget Mdl, Kathrin Abele (Vorsitzende des Ortsvereins Neuhausen-Nymphenburg, Oliver Belik (MdStr) , Ruth Waldman (MdBr), Alexander Reissl (MdStr), Gerhard Wimmer (MdBr), Christoph Petrik, Rainer Volkmann MdL a.D, Nima Lirawi

 

 

 

 

07.07.2011 OB-Kandidaten in Neuhausen 

 

Am Dienstag, den 05. Juli 2011 hat sich die SPD OB Kandidatin Brigitte Meier,  Sozialreferentin der Landeshauptstadt München, interessierten Bürgern den Mitgliedern der zwei Neuhauser Ortsvereine der SPD als Oberbürgermeisterkandidatin im " Neuhauser Augustiner " vorgestellt.

 

Nach einem kurzen Abriss ihres Politik - und Arbeitslebens stellte Brigitte Meier ihre Überlegungen zur Zukunft der Stadt München vor. Themen wie Wohnungsmarkt, Schul & Sozialpolitik der Sozialreferentin  - beruflich -  natürlich nahe liegend;  aber auch zur Verkehrs-, Wirtschafts-, und Kulturpolitik sowie zur kommunalen Daseinvorsorge wurden von der Kandidatinin der - übrigens gut besuchten Sitzung - kompetent erläutert.  

 

Grafik: Brigitte Meier bei den beiden Neuhauser Ortsvereinen. Foto - Willi Wermelt. 

Das Interesse der Anwesenden in der über einstündigen Vorstellungsrunde war groß , der Bogen der angesprochenen Punkte  reichte von der Olympiabewerbung, Erhalt preiswerten Wohnraumes,  Fragen der Verkehrspolitik wie Landshuter Allee Tunnel  und dem weiteren Ausbau des Tram netzes, kurz: Die gesammte Palette der Münchener Kommunalpolitik wurde angerissen.

 

Auf die abschließende Frage  „ Warum sie die bessere Kandidatin sei?“ antwortete Brigitte Meier souverän :„Nach fast 20 Jahren männlichem Regieren im Rathaus wird es Zeit, mit weiblichen Feingefühl und Führung die erfolgreiche Geschichte der SPD Politik in München weiter zuführen."

 

 

  

 

 

05.06.2011 SPD fordert Landshuter-Allee-Tunnel 

 

München - Neuhausen: Der SPD Ortsverein Neuhausen fordert nach der nunmehr mit zweijähriger Verspätung in Auftrag gegebene Tunnelstudie schnellstmöglich Ergebnisse vorzulegen.


Seit vielen Jahren wartet Neuhausen auf die Korrektur eines massiven städtebaulichen Fehlers und nicht nur auf eine Verbesserung der völlig untragbaren Umweltbelastung für Tausende von Betroffenen in unserem Stadtteil.


Die SPD Neuhausen findet sich hier fast in einer "All - Parteien"-Koalition, denn auch die CSU Neuhausen und die FDP Neuhausen unterstützen das Projekt. Lediglich "Die Grünen" verweigern sich dieser vernünftigen und einzig ehrlichen Lösung und reden von einer "Einhausungs-Lösung", die den Stadtteil dann nicht nur verkehrstechnisch, sondern auch noch verstärkt optisch in zwei Teile trennen würde!


Die Neuhauser SPD fordert die Landeshauptstadt München auf, in dieser Angelegenheit mit der Bürgerinitiative "Pro-Landshuter-Allee-Tunnel" und dem BA 9 – letzterer fördert und fordert das Anliegen ebenfalls seit Jahren - zusammenzuarbeiten. Es bietet sich geradezu an, die Landshuter Allee, die in kürzerer Zeit zu reparieren ist und die kostenmäßig geringer ins Gewicht fällt als andere Abschnitte, noch vor der Winterolympiade anzugehen, alle Betroffenen an einen Tisch zu holen und intensiv zusammenzuarbeiten.

Wir sind in den Startlöchern. Jetzt sind alle gefordert, die Landeshauptstadt, der Freistaat und der Bund - Packen wir es an!

 

 

 

21.04.2011 Barrierefreier Ausbau des S-Bahnhofes Donnersberger Brücke 

 

München, Neuhausen-Nymphenburg: Die SPD Neuhausen fordert, dass die S-Bahnhaltestelle Donnersberger Brücke barrierefrei ausgebaut wird. In einem Antrag der SPD-Fraktion an den Bezirksausschuss Neuhausen Nymphenburg wird folgendes gefordert:

 

  • Schaffung von barrierefreien Zugängen zur Donnersberger Brücke und zur Richelstraße
  • Der Betrieb der Rolltreppen in Wechselrichtung

Dazu der Initiator des Antrages, Michael Franz: "Der gesamte Bahnhof befindet sich in schlechtem baulichen Zustand und entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen an einen städtischen Verkehrsknotenpunkt. Eine barrierefreie Zugangsmöglichkeit fehlt völlig. Die vorhandenen Rolltreppen werden jeweils nur in eine Richtung betrieben. Der Zugang zur Donnersberger Brücke muss barrierefrei ausgebaut werden. Die Rolltreppen zu den Bahnsteigen müssen künftig in zwei Richtungen betrieben werden können."

 

Dazu der Vorsitzende der Neuhauser SPD, Nima Lirawi: "Angesichts der Funktion des Bahnhofs als stark frequentierter Umsteigepunkt müssen hier dringend Verbesserungen erfolgen. Daher fordern wir die Landeshauptstadt München auf, sich für eine baldige Modernisierung des S-Bahnhofs Donnersberger Brücke einzusetzen." 

 

 

Grafik: Die Treppe zur Bushaltestelle Donnersbergerbrücke - Linien in Richtung Rotkreuzplatz - beherbergt eine Treppe, die für Rollstuhlfahrer, Gehbehinderte, die mit Kinderwägen schwer zu überwinden ist. Initiator Michael Franz moniert diesen Zustand.  
Grafik: Die Weg zur Bushaltestelle Donnersbergerbrücke -Linie 53 in Richtung Aidenbachstraße - beherbergt mehrere Treppen, die für Rollstuhlfahrer, Gehbehinderte, diemit Kinderwägen schwer zu überwinden sind. 

 

 

 

15.03.2011 Grauzone - Veranstaltung im Backstage

 

 

 

 

 

 

 

   

http://www.artfilm.ch/skinheadattitude.php

www.agnes-krumwiede.de

http://www.facebook.com/home.php?ref=logo#!/event.php?eid=139147979484017

www.maxim-kino.de

www.pogorausch.de

 

 

   

 

23.02.2011 W-Lan in Neuhauser Mittelpunktsbibliothek

 

München, Neuhausen-Nymphenburg: Als erste Mittelpunktsbibliothek in München wird die Neuhauser Bibliothek mit einem W-Lan-Zugang ausgestattet. In einem Schreiben vom 19.01.2011 wurde der Bürgerversammlungsantrag von Christina Röckl stattgegeben. Nach Möglichkeit soll das W-Lan-Netz noch im diesem Jahr implementiert werden.

 

Die SPD-Fraktion im Münchner Stadtrat sowie die SPD-Fraktion im Bezirksausschuss Neuhausen-Nymphenburg beantragten die Implementierung von W-Lan in den Münchner Bibliotheken. „Internetrecherchen werden neben den gängigen Methoden verstärkt von Schülern und Studenten zu Erstellung von Referaten und weiterer Arbeiten eingesetzt. Die Ausstattung der Münchner Stadtbibliotheken mit modernen Kommunikationsmitteln steigert ihre Attraktivität“ so Nima Lirawi, Vorsitzender der SPD Neuhausen.

 

Dazu Jean Magro, Vorsitender der Jusos Neuhausen-Nymphenburg:“ Mit der Implementierung des W-Lan-Netzes in der Neuhauser Stadtteilbibliothek wird diese um einiges attraktiver. Es entsteht zudem ein alternativer Lernort zur Bayerischen Staatsbibliothek, die inzwischen Schülern das Lernen für das Abitur eingeschränkt hat. Die Implementierung bedeutet eine weitere Aufwertung des Stadtbezirksl“

     

 

 

 

 

Materialien und Serviceangebote

SPD trauert um Urban Hilgers

 

Die Neuhauser SPD und die Neuhauser Jungsozialisten trauern um ihren Genossen Urban Hilgers, der am 26.August 2010 viel zu früh einem Herzinfarkt erlegen ist. Er hinterlässt eine Frau und einen 14jährigen Sohn, und unzählige Freunde und Bekannte in Neuhausen, die ihn für seinen ehrlichen und unermüdlichen Einsatz schätzten. mehr 

 

 

Termine

    

Vorstandsitzung

 

15.02.2011 um 19:00 Uhr im Neuhauser Wassermann in der Elvirastraße. 

 

21.03.2011 um 19:00 Uhr im Neuhauser Wassermann in der Elvirastraße.