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13.05.2012 Mietexplosion in München - Das Mietrecht und der freie Markt

 

Liebe Genossinnen und Genossen,

nach neuesten Berichten fehlen in München über 30.000 Wohnungen .In Neuhausen-Nymphenburg verkauft das Bundeseisenbahnvermögensamt Genossenschaftsanlagen an den Meistbietenden und die Mietpreise in München wachsen ins Unermessliche. Zudem haben wir es immer mehr mit der Gentrifizierung  ganzer Stadtteilen zu tun. Alle gängigen Medien in und um München berichten über das Thema.

Die Münchner SPD als soziale Großstadtpartei hat sich das Thema Mieten auf die Fahnen geschrieben. Als Referenten dazu konnten wir den Rechtsanwalt und Genossen Wilfried Sydow gewinnen.

 

Mittwoch, 23.Mai 2012 um 19:30 Uhr

Gaststätte Concordia in der Landshuter Allee 165

Tram 20: Haltestelle Olympiapark West

 

 

Foto: http:// www.stefanlorenz.info/

 

18.05.2012 Erhalt der Bahn-Genossenschaftswohnungen

 

München, Neuhausen-Nymphenburg: Antrag der SPD-Fraktion im Bezirksausschuss Neuhausen-Nymphenburg zum Erhalt der Bahn-Geenossenschaftswohungen. 

 

Der BA 9 – Neuhausen-Nymphenburg möge beschließen:

 Antrag: Die Landeshauptstadt München wird aufgefordert

 

1. auf das Bundeseisenbahnvermögen und das Bundesfinanzministerium einzuwirken, dass bei Ablauf von Erbbaurechten mit Genossenschaften alle Maßnahmen ergriffen werden, die einen Fortbestand der genossenschaftlichen Wohnungen ermöglichen.

 

2. alle planungsrechtlichen und sonstigen Möglichkeiten zur Sicherung des Wohnungsbestandes der Eisenbahngenossenschaften auszuschöpfen.

 

Begründung:

Einer Mitteilung der Bundeseisenbahnvermögen, Dienststelle Süd, im Internet ist zu entnehmen, dass in Neuhausen eine Wohnanlage mit 48 WE, Gaststätte und Ladengeschäft zum Verkauf angeboten wird. Das Objekt befindet sich auf Erbbaugrundstücken der Eisenbahngenossenschaft-München West. Mit Ablauf des Erbbaurechtes fallen die Grundstücke zurück an das Bundeseisenbahnvermögen. Auf Anordnung des Bundesfinanzministeriums soll nun der Verkauf an den meistbietenden Kaufinteressenten erfolgen.

 

Der Bezirksausschuss 9 spricht sich ausdrücklich und auf das schärfste gegen diese Verfahrensweise aus. Denn nicht nur im 9. Stadtbezirk ist der Erhalt preiswerten Wohnraums durch Genossenschaften das Gebot der Stunde. Die Genossenschaften in unserem Stadtbezirk sind seit eh und je - ja schon historisch gesehen - Garanten für preiswertes und mieterfreundliches Wohnen.

 

Der Bezirksausschuss 9 fordert deshalb auch für die Zukunft den Erhalt der Bahn-Genossenschaftswohnungen, nicht nur im Interesse der Mieter, sondern auch aus stadtentwicklungspolitischer Sicht. Diese Forderung ist umso dringender, da in den nächsten Jahren bei weiteren Grundstücken das Erbbaurecht endet.

 

Der Antrag wurde in der Sitzung des Bezirksausschusses 9 vom 15. Mai 2012 mehrheitlich angenommen.

 

Verweis:    

 

Jusos Neuhausen-Nymphenburg

 

 

10.04.2012 Dritte Startbahn

 

 

 

 

 

 

 

30.03.2012 Ein Meer von Nelken! Druschba Genosse  

 

Am 27.03.2012 fanden sich über 250 Freunde, Verwandte, Weggenossen und ehemalige Arbeitskollegen  zur  Trauerfeier und Urnenbeisetzung vom Genossen Doni Zagel am Westfriedhof ein.

 


Umringt von Kränzen und Blumegestecken, eingebettet auf rotem Samt sowie einer Fahne der Jugendorganisation der Falken, stand die Urne des kürzlich verstorbenen Doni Zagel in der Aussegnungshalle des Westfriedhofs.

Als Trauerredner sprach Pfarrer Dr. Probst über die Geschichte der Familie Zagel, die unmittelbar mit der Neuhauser Sozialdemokratie verbunden ist. Der Großvater von Doni Zagel war der erste Bezirksauschussvorsitzende in Neuhausen -Nymphenburg.

 

Auch Mutter und Bruder von Doni waren Mitglied im BA und gestalteten die Geschicke des Stadtteils mit. Der Verstorbene selbst war 18 Jahre lang im BA 09 tätig und über all die Jahre seines Schaffens für den Stadtteil aktiv.

Die Trauerrede von Anna Fischer, Vorsitzende des Bezirksjugendrings Oberbayern, beinhaltete den Part der Arbeit und die vielen ehrenamtlichen Tätigkeiten von Doni Zagel. Sie betonte sein starkes Engagement für Kinder und Jugendliche gerade auch im Bezirksjugendring. Als Anna Seliger schließlich das Gedicht "An die Nachgeborenen" von Bert Brecht rezitierte, wehte der Geist der Arbeiterbewegung durch die Halle. Stadtrat Oliver Belik beendete mit kurzen Dankesworten die Ansprachen und führte den Zug zur Grabstelle an.

Bei der anschließenden Urnenbeisetzung stand ein übergroßes Bild von Doni Zagel umsäumt von einem Meer von Nelken auf der Grabstelle.

Manch trauernder Genosse erhob die revolutionäre Faust und grüßte mit "Druschba", dem russischen Wort für "Freundschaft".

Ein Falke im originalen Falkenhemd und roter Fahne stand bis zum Schluss der Trauerkette am Grab und senkte die Fahne erst, als alle Trauernden dem Verstorbenen ihren letzten Gruß erwiesen hatten.

 

Willi Wermelt 

 

 

 

 

11.03.2012 SPD trauert um Doni Zagel 

 

Ein aufrechter Streiter ist gegangen
 
Letzte Woche starb Doni Zagel, ein überzeugter Sozialdemokrat und engagierter Neuhauser, im Alter von 46 Jahren. Die Neuhauser-Nymphenburger SPD erinnert an ihn mit folgendem Nachruf: Doni Zagel war aus der Tradition seiner Herkunft aus einer Arbeiterfamilie und aus tiefstem Herzen Sozialdemokrat. Als Historiker geschichtlich versiert, hat er die sozialen Umwälzungen der alten Bundesrepublik und des schließlich vereinigten Landes mit energischer Kritik verfolgt, die eigene Partei war von Kritik nicht ausgenommen, war er jedoch auch mit vollem Engagement Lokalpolitiker für die BürgerInnen unseres Stadtteils Neuhausen. Die SPD verliert einen aufrechten, eloquenten Streiter!
 

Doni Zagel war sowohl ein engagiertes Mitglied im Ortsverein Neuhausen-Nymphenburg und im Vorstand des Ortsvereines, als auch über 18 Jahre lang Mitglied des Bezirksausschusses Neuhausen-Nymphenburg sowie in vielen ehrenamtlichen Funktionen innerhalb und außerhalb der SPD ein Verfechter der gerechten Sache und streitbarer Geist der Demokratie und aufrechter Sozialist. Stets bereit für seine Überzeugung einzutreten und für sie zu kämpfen, war er ein vehementer Verfechter des Antifaschismus. Seine Leidenschaft für die Kommunalpolitik, für die politische Diskussion und die Jugendarbeit konnte er beim Bezirksausschuss 9, als Mitglied bei den Falken, dem Ortsverein München Neuhausen-Nymphenburg, der AWO, dem Bezirksjugendring Oberbayern und als Mitglied der Münchner SPD sowie als Fan von 1860 und als Aktionist bei „Löwen-Fan gegen rechts“ konsequent ausleben. Doni Zagel setzte sich immer für die Belange der Jugend und der sozialen Gesellschaft ein. Doni Zagel war Münchner und Neuhauser mit Leib und Seele; Genossen, Freunde und Kollegen liebten die Anekdoten des Historikers zur Neuhauser Geschichte und der Neuhauser SPD und seine engagierte Verfechtung der Bayrischen Wirtshauskultur, die nicht jedem Wirt auf Anhieb verständlich war.
 

All das Engagement und die Funktionen von Doni Zagel umfassend zu würdigen, fällt schwer. Für sein Neuhausen, sein München, seine SPD und seine Freunde hatte er nicht nur immer ein offenes Ohr, sondern half mit Rat und Tat und kämpfte energisch für den Erhalt eines lebenswerten Umfelds.
 

Wir verlieren mit Doni Zagel nicht nur einen liebenswerten Genossen und Freund im Vorstand des Ortsvereins Neuhausen-Nymphenburg, sondern auch einen aufrechten Sozialisten, der sich konsequent für seine Vorstellungen einsetzte. Doni Zagel war stets unbequem und streitbar, er hat dabei aber nie den Menschen und die Sache aus den Augen verloren.
 

Es ging ihm nie um das Erreichen von Ämtern oder Lorbeeren, aber er nutzte alle seine Positionen immer, um die Belange seines Viertels und der Demokratie voranzutreiben. Wir werden seine kollegiale und loyale Art vermissen. Sein Humor fehlt uns jetzt schon.
 

In tiefer Trauer, die Neuhauser-Nymphenburger SPD, für den Vorstand
Oliver Belik, Stadtrat


Neuhauser-Nymphenburger Anzeiger - Aus der Online-Version

 

Die Urnenbeisetzung findet am
Dienstag, den 27.03.2012 um 11:00 Uhr
im Westfriedhof statt. 

     

Nachruf der Sozialistischen Jugend Deutschlands - Die Falken - 07.03.2012 

 

 

02.02.2012 Jahreshauptversammlung

 

Liebe Genossinnen und Genossen, 

Liebe Freundinnen und Freunde, 

 

in der PDF-Datei findet ihr die Powerpoint-Präsentation, die zur letzten Jahreshauptversammlung vorgeführt wurde. 

 

Freundschaft! 

 

Jahreshauptversammlung vom 01.02.2011 (PDF)

 

 

 

 

 

 

 

16.01.2012 Lilalu erhalten

 

Der Ortsverein Neuhausen fordert den SPD-Unterbezirksvorstand und die SPD-Stadtratsfraktion auf sich für die Weiterführung des Projektes LILALU einzusetzen. Dafür sind mit dem Träger LILALU e.V. Gespräche zu führen und Lösungen zu finden.

 

Begründung.

 

Der sich in der Insolvenz befindliche Verein LILALU e.V hat mit seinen ganztagesbetreuten Angeboten mit über 6000 Plätzen in 2011 eine deutliche Lücke in der außerschulischen Ganztagesbetreuung geschlossen.

 

Foto - Willi Wermelt

 

 

07.11.2011 Aller guten Dinge sind drei???

 

Nachlese zur Veranstaltung „Aller guten Dinge sind drei?“

 

„Aller guten Dinge sind drei?“ – Informationsveranstaltung über die 3. Startbahn am Münchner
Flughafen der Jusos Neuhausen-Nymphenburg im „Backstage“

Neuhausen 3. Dezember 2011 – Rund 70 Interessierte Bürgerinnen und Bürger verfolgten im Hinblick auf ein mögliches Bürgerbegehren in München die Argumente für und gegen eine 3. Startbahn am Münchner Flughafen. Die Jusos Neuhausen-Nymphenburg hatten am 3. Dezember 2011 zur Podiumsdiskussion ins Backstage eingeladen. Neben dem langjährigen Freisinger Oberbürgermeister Dieter Thalhammer stand Rudolf Strehle, Mitarbeiter der Flughafen München GmbH (FMG) und Beauftragter der Flughafenregion München den Bürgern Rede und Antwort.

 

 

Zusätzliche Arbeitsplätze, Wirtschaftswachstum, ein Konjunkturprogramm für Bayern und der
Tourismus sind laut Strehle die Schlagworte für den Bau der 3. Startbahn. Die Belastung der
Bürger und der Umwelt sowie die fehlende Infrastruktur in der Region, um die Erweiterung zu
kompensieren, sprechen laut Thalhammer dagegen. „ Ziel unserer Veranstaltung war es, den Münchnerinnen und Münchnern Information für ihre Meinungsbildung zur Verfügung zu stellen“, so Jean-Marie Magro, Mitglied der Jusos Neuhausen- Nymphenburg und Moderator der Veranstaltung. „Schließlich wird das Thema 3. Startbahn durchaus kontrovers diskutiert und die Bürger haben voraussichtlich bald wieder die Gelegenheit über die Gestaltung ihres unmittelbaren Lebensumfelds mitzuentscheiden. Deshalb freue ich mich, dass rund 70 Interessierte heute gekommen sind und sich aktiv und fair an der Diskussion beteiligt haben.“ Neben den Aussagen und Nachfragen der direkt und indirekt betroffenen Freisinger und FMG-Mitarbeiter, äußerten sich auch die Neuhausener und Nymphenburger. 

 

Sie stellten fest, dass die Münchnerinnen und Münchner möglicherweise bald über ein Thema abstimmen können, das sie gar nicht direkt betrifft und an dem sie daher eventuell auch gar nicht richtig interessiert sind. Thalhammer sei es deshalb wichtig, aufzuklären und die Menschen zum Umdenken zu bewegen. Er forderte, dass Alternativen gesucht werden und mehr Verkehr auf der Schiene stattfindet. In diese Richtung gingen auch einige Fragen und Meinungen der Bürger im Anschluss an die Diskussion. Den Bedenken, dass die FMG mit der 3. Startbahn auf eine falsche Entwicklung setzt, entgegnete Strehle damit, dass der Ausbau des Drehkreuzes durch die Sammlung von Flügen gerade Ressourcen schonen und der Bedarf an Flügen trotzdem weiterhin steigen würde.

Argumente für und gegen die 3. Startbahn

 

Zudem würde der Ausbau rund 11.000 neue Arbeitsplätze in allen Beschäftigungsverhältnissen
schaffen. Für die Freisinger jedoch nicht notwendig. So sagt Thalhammer: „Wir brauchen für
unsere Arbeitslosenstruktur die 3. Startbahn nicht.“ Freising benötigt selbst Fachkräfte. Die
Lebenserhaltungskosten im Münchner Umland sind hoch und Infrastruktur wie bezahlbarer
Wohnraum fehlt. Strehle ergänzt, dass in München allerdings 46.000 Menschen ohne Arbeit sind und Fachkräfte aus Branchen, die momentan Arbeitsplätze abbauen, bei der FMG und ihren Töchtern gesucht seien. Wenn die 3. Startbahn nicht kommt, dann muss man möglicherweise auch beim Flughafen mehr abwägen: „Kann man Auszubildende übernehmen oder stehen sie dann auf der Straße?“, provoziert Strehle.

 

Dass die FMG die neue Startbahn bereits heute benötigt, belegt Strehle mit Zahlen: Maximal 90
Flugbewegungen pro Stunde können auf den beiden Bahnen durchgeführt werden. Doch der Bedarf
ist weit größer. Zwar könnten möglicherweise Kurzstreckenflüge von Nürnberg oder Stuttgart zu
Optimierungszwecken gestrichen werden, aber dazu müsste erst einmal die Anbindung an den
Münchner Hauptbahnhof verbessert werden. Denn die Fluggäste aus diesen Orten sind meist
nur auf der Durchreise und nutzen den Münchner Flughafen als Drehkreuz in die ganze Welt.
Dies ist auch ein Grund dafür, dass sich FMG und die Umlandgemeinden gemeinsam für bessere
Bahnverbindungen einsetzen. Auch bei anderen Infrastrukturprojekten arbeitet die FMG „Schulter
an Schulter mit den Nachbarn, weil dringender Nachholbedarf besteht“, so Strehle. Die FMG
beteiligt sich beispielsweise mit je 5 Mio. Euro an dem Bau der Westtangente Freising und der
Nordumfahrung von Erding. Auch die Finanzierung der 3. Startbahn würde der Flughafen komplett
aus den selbst erwirtschafteten Mitteln stemmen, sagt Strehle.

 

Das stärkste Argument gegen den Bau der 3. Startbahn ist mit Sicherheit die Belastung der
Anwohner. Thalhammer führt hier eine enorme Zunahme der Verkehrs- und Lärmbelastung
auf sowie die Minderung des Eigentums, dass er und seine Gemeinde nicht hinnehmen will. Die
FMG zeigt Verständnis für die Betroffenen und sieht es als Aufgabe sich mit jedem Einzelnen
zusammenzusetzen – nicht öffentlich – und individuelle Lösungen zu finden. Dies kann aber
erst geschehen, wenn im nächsten Jahr auch ein Entwurf für die Flugrouten vorliegt bei dem
möglicherweise noch einmal neue Betroffenheiten entstehen.

 

Belastet wird durch eine weitere Startbahn auch die Umwelt. Während Strehle erklärt, dass ein
Drehkreuz wie der Münchner Flughafen ressourcensparender und nachhaltiger arbeite, gibt
Thalhammer zu bedenken, dass der Flughafen möglicherweise Einflüsse auf die Grundwasserqualität und das Gesundheitsrisiko der Freisinger hat.

 

Bilder im Münchner Wochenblatt

 

 

 

01.10.2011 Amerikahaus

 

München, Neuhausen-Nymphenburg: Der SPD Ortsverein Neuhausen zeigt sich entsetzt ob der Entscheidung der Staatskanzlei, das Amerika-Haus aus seinem ursprünglichen Standort hinauszuwerfen.

 

Dabei ist die Aufrechterhaltung des Bayerisch-Amerikanischen Zentrums e.V. (BAZ) gerade an
diesem seinen Standort eminent wichtig. So ergibt sich der erste Aspekt aus der historischen Verantwortung: Gerade das Stadtviertel Maxvorstadt wurde zum sogenannten kulturellen Zentrum des Nationalsozialismus verwandelt. Aufgrund dessen musste gerade an diesem Ort ein Symbol gesetzt werden. Gerade deshalb wurde das Amerika-Haus 1957 dort angesiedelt. Eben deshalb wird NS-Dokumentationszentrum den Ruinen der Parteizentrale der NSDAP stehen.

 

Aber auch die demokratischen Impulse, die vom Amerika-Haus ausgingen dürfen nicht verharmlost und vergessen werden. Zweitens wird mit diesem Vorgehen ein Einschnitt in die deutschamerikanischen Verhältnisse riskiert, obzwar vertrauensbildende Maßnahmen von besonderer Bedeutung sind. Wir sollten uns vor solch diplomatischen Affronts hüten.

Drittens ist die besondere Relevanz des wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Standortes München nicht von der Hand zu weisen und für das Wachstum notwendig. Diese Notwendigkeit darf jedoch nicht zu Geschichtsvergessenheit führen und Zentren der Bildung aus dem Stadtkern verschwinden lassen. Damit würde letztlich auch die Verbindung zwischen den Universitäten und dem Amerika-Haus gekappt, eine Verbindung, die lernende und lehrende zueinander führt.

 

Das Amerika-Haus verbindet! Wir sollten es nicht aus der Bildung entbinden! Vergangenheits- und Bildungspolitik dürfen nicht aufgrund wirtschaftlicher Interessen vernachlässigt werden, sondern müssen gerade in diesen Zeiten gefördert werden.

 

 

 

17.09.2011 Neuer Juso-Vorstand

 
München, Neuhausen-Nymphenburg: Die Jusos Neuhausen-Nymphenburg haben bei ihrer Jahreshauptversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Neuer Sprecher ist der Fahrdienstleiter Michael Franz. Unterstützt wird Michael Franz durch den Studenten Benjamin Gebert und dem Haustechniker Maximilian Thomas.
  
Jean-Marie Magro und Christina Röckl scheiden aufgrund ihres Studiums aus dem Vorstand aus. Wolfgang Thoma scheidet ebenfalls aus dem Vorstand aus. Nima Lirawi, Vorsitzender des SPD OV Neuhausen, scheidet nach vier Jahren aus dem Vorstand der Neuhauser Jungsozialisten aus. Er dankt allen Engagierten für ihre Mitarbeit und wünscht dem neu gewählten Vorstand eine gute und Erfolgreiche Arbeit.

 

 

In seiner Antrittsrede formulierte Michael Franz: "Die Jusos Neuhausen haben seit den Kommunalwahlen 2008 eine gute kommunalpolitische Arbeit geleistet. Wir wollen das weiterhin forcieren und Anträge für den Bezirksausschuss und dem Stadtrat vorbereiten. Ich danke den ehemaligen Vorständen für ihre erfolgreiche Arbeit!"
              
Maximilian Thomas: "Unser Ziel ist es, dass die Betreuung von Kindern weiterhin verbessert wird. Wir werden daher mit dem Bürgerbegehren für mehr Kinderbetreuungsplätze in Dialog treten. Zudem werden wir das Thema Ausbildung auf die Tagesordnung setzen.
                  
Weitere Schwerpunkte werden die Trambahn-Westtangente, die Untertunnelung der Landshuter Allee, die Verbesserung des Services der MVG und die Schulung der Mitglieder sein. In der Kulturpolitik werden die Jungsozialisten weiterhin die Kooperation mit den Grünen, FDP und der SPD suchen.

 

www.jusos-neuhausen.de 

 

 

31.07.2011 Dieter Reiter in Neuhausen

 

München, Neuhausen-Nymphenburg: Bei der Vorstellung der OB Kandidaten aus den Reihen der SPD hat sich am Samstag den 30.7. im Neuhauser Augustiner beim Weißwurstfrühstück nun der Wirtschaftsreferent Dieter Reiter seinen Genossen und zahlreichen interessierten Bürgern vorgestellt. Die Stationen seiner politischen Arbeit reichen von seinem Eintritt in die SPD hinüber zu seinen Aufgaben in der Stadtverwaltung bis hin zum Referenten für Wirtschaft in der LH München. Die Entwicklung der Stadt München im Bereich Wirtschaft , Stadtentwicklung und Stadtplanung, kommunales Bauen sowie Verkehrs und Wohnungspolitik waren in seinem einstündigen Vortrag die Schwerpunkte.

 

Aktuelle Entwicklungen wie die dritte Startbahn, die zweite Stammstreckenröhre und die Zukunft des Olympiaparks wurden von Dieter Reiter thematisiert. Hier stellte er seine Sichtweise und seine Visionen vor.

 

 

Dieter Reiter konnte die Fragen der zahlreich anwesenden Genossinnen und Genossen und der Bürger in guter Qualität und mit hohem Engagement beantworten.

Die Neuhauser SPD hat damit ihren Kandidatenzyklus abgeschlossen und wird nun die interne Debatte beginnen, welcher von den drei Kandidaten die Zustimmung der Neuhauser SPD bekommt.

 

Die SPD wird sich auch damit auseinander setzten, ob der OB-Kandidat von der Basis via Mitgliederentscheid oder dem SPD Parteitag bestimmt wird.

 

 

25.07.2011 Alexander Reissl in Neuhausen

 

München, Neuhausen-Nymphenburg: Bei der Vorstellung der OB Kandidaten aus den Reihen der SPD hat sich am Samstag den 23.7. im Neuhauser Augustiner beim Weißwurstfrühstück nun der Fraktionssprecher der SPD-Stadtratsfraktion Alexander Reissl seinen Genossen und interessierten Bürgern vorgestellt.

 

Die Stationen seiner politischen Arbeit reichen von seiner Mitgliedschaft im Bezirkausschuss Moosach - dort auch als BA-Vorsitzender - bis hin zur jetzigen Aufgabe als Fraktionssprecher der regierenden Rathaus SPD und stellv. Sprecher im Ausschuss für Arbeit und Wirtschaft. Die Entwicklung der Stadt München im wirtschaftlichen Bereich, Stadtentwicklung und Stadtplanung, kommunales Bauen aber auch Verkehrs und Wohnungspolitik waren in seinem einstündigen Vortrag die Schwerpunkte.

     

 

Koaltionsüberlegungen und den Zustand der jeweiligen Münchener Parteien wurden von Alexander Reissl fachmännisch betrachtet und flossen in die Ausführungen zur Kommunalpolitik flüssig mit in den Vortrag ein.Den Fragen der zahlreich anwesenden Genossinnen und Genossen sowie der Bürger konnte sich Alexander Reissl in gewohnter Qualität und mit besonderer Hingabe erfolgreich stellen und nach zwei Stunden gingen die Anwesenden mit dem Gefühl nach Hause, mit kompetenten Kandidaten den Kommunalwahlkampf entgegen sehen zu können.

 

Der nächste Termin im OB Kandidatenkarusell ist der 30.7.2011 um 10:00 Uhr im Neuhauser Augustiner in der Hübnerstraße 23 mit dem Wirtschaftreferenten Dieter Reiter.

 

    

 

 

17.07.2011 Rotkreuzplatzfest der Neuhauser SPD 

 

München, Neuhausen-Nymphenburg: Die beiden Neuhauser SPD-Ortsvereine veranstalteten am 16.07.2011 das traditionelle Rotkreuzplatzfest. Das Gespräch bei einem Bier, Brotzeit und einem Stück Kuchen stand im Vordergrund der Festveranstaltung. Bei einem schönen Sommertag begrüßten die beiden Vorsitzenden Kathrin Abele (SPD OV Neuhausen-Nymphenburg) und Nima Lirawi (SPD OV Neuhausen) die anwesenden Gäste und Mandatsträger.

 

Das Fest war gut besucht und die Neuhauser Ortsvereine freuen sich darauf, bei nächster Gelegenheit wieder mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen.

 

Die Neuhauser SPD und die Mandatsträger v.l.n.R.: Sebastian Kratzer, Franz Michael, Diana Stachowitz Mdl, Franz Maget Mdl, Kathrin Abele (Vorsitzende des Ortsvereins Neuhausen-Nymphenburg, Oliver Belik (MdStr) , Ruth Waldman (MdBr), Alexander Reissl (MdStr), Gerhard Wimmer (MdBr), Christoph Petrik, Rainer Volkmann MdL a.D, Nima Lirawi

 

 

 

 

07.07.2011 OB-Kandidaten in Neuhausen 

 

Am Dienstag, den 05. Juli 2011 hat sich die SPD OB Kandidatin Brigitte Meier,  Sozialreferentin der Landeshauptstadt München, interessierten Bürgern den Mitgliedern der zwei Neuhauser Ortsvereine der SPD als Oberbürgermeisterkandidatin im " Neuhauser Augustiner " vorgestellt.

 

Nach einem kurzen Abriss ihres Politik - und Arbeitslebens stellte Brigitte Meier ihre Überlegungen zur Zukunft der Stadt München vor. Themen wie Wohnungsmarkt, Schul & Sozialpolitik der Sozialreferentin  - beruflich -  natürlich nahe liegend;  aber auch zur Verkehrs-, Wirtschafts-, und Kulturpolitik sowie zur kommunalen Daseinvorsorge wurden von der Kandidatinin der - übrigens gut besuchten Sitzung - kompetent erläutert.  

 

Grafik: Brigitte Meier bei den beiden Neuhauser Ortsvereinen. Foto - Willi Wermelt. 

Das Interesse der Anwesenden in der über einstündigen Vorstellungsrunde war groß , der Bogen der angesprochenen Punkte  reichte von der Olympiabewerbung, Erhalt preiswerten Wohnraumes,  Fragen der Verkehrspolitik wie Landshuter Allee Tunnel  und dem weiteren Ausbau des Tram netzes, kurz: Die gesammte Palette der Münchener Kommunalpolitik wurde angerissen.

 

Auf die abschließende Frage  „ Warum sie die bessere Kandidatin sei?“ antwortete Brigitte Meier souverän :„Nach fast 20 Jahren männlichem Regieren im Rathaus wird es Zeit, mit weiblichen Feingefühl und Führung die erfolgreiche Geschichte der SPD Politik in München weiter zuführen."

 

 

  

 

 

05.06.2011 SPD fordert Landshuter-Allee-Tunnel 

 

München - Neuhausen: Der SPD Ortsverein Neuhausen fordert nach der nunmehr mit zweijähriger Verspätung in Auftrag gegebene Tunnelstudie schnellstmöglich Ergebnisse vorzulegen.


Seit vielen Jahren wartet Neuhausen auf die Korrektur eines massiven städtebaulichen Fehlers und nicht nur auf eine Verbesserung der völlig untragbaren Umweltbelastung für Tausende von Betroffenen in unserem Stadtteil.


Die SPD Neuhausen findet sich hier fast in einer "All - Parteien"-Koalition, denn auch die CSU Neuhausen und die FDP Neuhausen unterstützen das Projekt. Lediglich "Die Grünen" verweigern sich dieser vernünftigen und einzig ehrlichen Lösung und reden von einer "Einhausungs-Lösung", die den Stadtteil dann nicht nur verkehrstechnisch, sondern auch noch verstärkt optisch in zwei Teile trennen würde!


Die Neuhauser SPD fordert die Landeshauptstadt München auf, in dieser Angelegenheit mit der Bürgerinitiative "Pro-Landshuter-Allee-Tunnel" und dem BA 9 – letzterer fördert und fordert das Anliegen ebenfalls seit Jahren - zusammenzuarbeiten. Es bietet sich geradezu an, die Landshuter Allee, die in kürzerer Zeit zu reparieren ist und die kostenmäßig geringer ins Gewicht fällt als andere Abschnitte, noch vor der Winterolympiade anzugehen, alle Betroffenen an einen Tisch zu holen und intensiv zusammenzuarbeiten.

Wir sind in den Startlöchern. Jetzt sind alle gefordert, die Landeshauptstadt, der Freistaat und der Bund - Packen wir es an!

 

 

 

 

 

Materialien und Serviceangebote

SPD trauert um Urban Hilgers

 

Die Neuhauser SPD und die Neuhauser Jungsozialisten trauern um ihren Genossen Urban Hilgers, der am 26.August 2010 viel zu früh einem Herzinfarkt erlegen ist. Er hinterlässt eine Frau und einen 14jährigen Sohn, und unzählige Freunde und Bekannte in Neuhausen, die ihn für seinen ehrlichen und unermüdlichen Einsatz schätzten. mehr 

 

 

Termine

    

Infostand am 19.05.2012 von 10:00 bis 13:00 Uhr in der Wendl-Dietrich-str am Rotkreuzplatz

 

Vorstand am 23.05.2012 ab 18:40 Uhr - Gaststätte Concordia

 

Infostand am 23.06.2012 von 10:00 bis 13:00 Uhr am Rotkreuzplatz

 

Versammlung zu Medien und Politik im Juni

 

Vorstellung der Bundestagskandidaten am 16.06.2012 ab 11:00 Uhr in Gaststätte Goldener Hirsch